Archiv für den Monat: März 2011

31 Bücher – Tag 11

Heute war ein wuseliger Arbeitstag mit ein paar Hiobsbotschaften von unseren Mandanten. Manchmal frage ich mich, in welchem Film ich gerade bin. Das geht von “hm, die Post kommt immer wieder zurück, hat der sich abgesetzt?” bis zu “Oh, Ihr Ehemann ist heute mal eben so über alle Berge und Sie wissen nicht, wie das mit dem Gewerbe weitergehen soll?”. Och jo, das Telefon stand heute einfach nicht still. Mein Postfach war am Ende des Tages auch geflutet – ich bin reizüberflutet heute. Deswegen gehts jetzt ganz schnell weiter mit

31 Bücher in 31 Tagen

Tag 11
Ein Buch, das du früher mal geliebt hast, aber jetzt hasst
Da kann ich mit gutem Gewissen sagen: So ein Buch existiert nicht. Kein Buch, das ich mal heiß und innig geliebt habe, hat es geschafft, dass ich es irgendwann – aus welchen Gründen auch immer – angewidert in die Ecke gestellt habe. Bücher, die mich begeistern, können mich beim 2. oder 3. Lesen einfach nicht enttäuschen, das funktioniert nicht. Deswegen heute: nada, niente 😉

31 Bücher – Tag 10

2 Nächte Wirsingwickel in Folge – mein Hinkegang ist perfektioniert und ich kann heute auf der Couch liegen, ohne den Konsum von Painkillern in Betracht zu ziehen. Damit ist es heute ein guter Tag. Das heißt dann auch für Thali, dass sie in den nächsten Tagen Post von mir bekommt, weil mein Kopf jetzt wieder freier ist als in den letzten Tagen 🙂 So langsam hole ich auf meiner ToDo-Liste auf, juchu. Auf Priori 1 steht momentan ein Töff. Mal schauen, was es im Endeffekt wird, es ist schwierig. Momentan bin ich sehr unentschlossen, vor allem, weil ich überlege, ob Autogas ja oder nein. Hm. Jut, wird eine kleine Suchaufgabe…

Außerdem ist ja heute Tag 10 von 31, das heißt:
31 Bücher in 31 Tagen

Tag 10
Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin
Mittlerweile sollte auch der letzte Leser gepeilt haben, dass ich gerne Stephen King lese. Er war einer meiner ersten Lieben in der Autorenwelt, teilweise waren seine Bücher ja ein bisschen schräg, aber seitdem er clean ist, macht er wieder verdammt gute Arbeit. Ich könnte von King ja jetzt noch ein paar Klassiker rauskramen, Es und Todesmarsch habe ich ja schon präsentiert. Aber es gibt noch ein Buch von King, das mich persönlich auch ziemlich beeindruckt hat. Denn er hat ein Buch über das Schreiben selbst geschrieben. Der deutsche Titel ist etwas unglücklich gewählt, im Original heißt es “On Writing”. Wer immer mal einen Einblick in das Leben eines Schreiberlings haben wollten, einen sehr realistischen noch dazu, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. King gibt hier zudem noch ein paar einleuchtende Beispiele, wie manche Kleinigkeiten die eigene Schreibe noch nach vorne bringen können. Auch wenn man King nicht leiden kann – dennoch mal reinlesen!

Autschn / 31 Bücher – Tag 9

Sitzen ist okay, Laufen ist ein formvollendetes Hinkebein und Stehen? AUTSCHN! Ich hab vorhin länger in der Küche gestanden, weil ich Muffins gebacken habe und das war fies. Jenny hatte gestern schon angedroht, dass es heute wegen des Wickels fies wird, vor allem, weil sie gestern ordentlich was am Knie gemacht hat, aber das ich hier grad sitze und überlege, einen Painkiller einzuwerfen? Bleh. Ich glaube, ich nehm erst mal ein Kühlpad und Chinaöl. Das Knie ruht grad eh in der Entlastungsstellung und ich lenke mich mit bewegten bunten Bildern ab.

Außerdem grüble ich grad über das Buch, das… aber von vorne:
31 Bücher in 31 Tagen
Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast
Ich hatte ein Ziel, als ich in die erste Klasse gekommen war. Meine Oma väterlicherseits hatte immer Kindersittingdienst für meine Schwester und mich, weil meine Mutter im Schichtdienst gearbeitet hat. Damals war meine Oma noch ganz nett (das änderte sich später) und wir haben nach dem Mittagessen immer etwas “Ruhepause” gemacht. Sie hat mir, als ich noch im Kindergarten war, immer etwas vorgelesen. Und ich hatte mir zum Ziel gesetzt, die Geschichten ganz schnell selbst lesen zu können. Unser Hauptvorlesebuch war Sandmännchens Geschichtenbuch. Viele schöne, kindgerechte Geschichten, die ich dann irgendwann feierlich selbst entziffern konnte.
Und ich freu mich grad wie blöde, dass es das Buch immer noch gibt. Mit demselben Cover. Ich glaube, ich werde mir das aus Nostalgiegründen irgendwann bestellen. Von den wenigen Kinderbüchern, die abhanden gekommen sind, ist das leider unter den Opfern.

Humpelstilzchen / 31 Bücher – Tag 8

Och jo. Immer mal was Neues. Muskel überdehnt, Hinkebein, Physio hat schon was gerichtet und gerade habe ich einen Wirsingwickel auf dem Knie. Wenn meine Physio sagt, dass das hilft, vertraue ich da mal drauf.

Dennoch war heute ein schöner Tag. Gute Laune auf der Arbeit, trotz Montag und unser Tchibo-Bestellung ist auch angekommen. Morgen werden die Silikonförmchen eingeweiht, die passenden Rezepte habe ich schon. Hat aber jemand noch zufällig gute Brotbackrezepte? Falls ja – immer man rüber damit :-))
Und nu gehts weiter im Text mit den
31 Büchern in 31 Tagen

Tag 8

Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert.

Ich bin zu einem Viertel Ostfriese. An der Nordsee fühle ich mich einfach zuhause, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Ich genieße es einfach, bei steifer Brise am Strand entlang zu gehen, der Macht der Nordsee zuzusehen, wie sich die Wellen brechen und einfach mal an nichts zu denken. Das buchstäbliche Kopf frei bekommen. Herrlich. Und wenn ich mal Heimweh habe, lese ich die Krimireihe von Klaus Peter Wolf. Der erste Band heißt Ostfriesenblut. Bei einer Tasse Ostfriesentee bin ich beim Lesen dann ganz schnell wieder… ja doch, ich kanns sagen: Zuhause.

Wochenabschluss / 31 Bücher – Tag 7

Gesehen
Die erste halbe Stunde von der Echo-Verleihung. Aber als Ina Müller immer noch nicht gerafft hatte, wie ein Mikrofon funktioniert und Unheilig einen Echo gewannen, habe ich entnervt auf Vox umgeschaltet. Da lief Kingdom of Heaven. Und ich musste am Ende des Films feststellen, dass mir der Director’s Cut viel besser gefällt 😉

Gehört

Macht richtig Laune, wenn man an einem Frühlingsmorgen zur Arbeit rennt, da beginnt der Tag doch gleich viel besser.

Gelesen
Ich lese momentan immer noch Oksa Pollock. Dank Heuschnupfen ist meine Konzentration abends aber gen 0.

Getan
Wie ich es mir am Freitag vorgenommen haben – geflucht, dass heute 1h fehlt.

Getrunken
Ich bin immer noch in meiner WasserTeePhase 🙂

Gedacht
Ich muss meine Termine mal Projektdaten aufteilen. Zeitmanagement und so.

Gefreut
Der Alex hat grad das Intro für die neue Ring*Con-DVD online gestellt.

Geärgert
Über meinen Durchhänger gestern.

Gewünscht
Ganz viele Gänseblümchen.

Gekauft
Ganz was Aufregendes: ein Handrührgerät, Silikonmuffinformen und eine Brotbackform. Ja, wir haben auf der Arbeit eine Sammelbestellung bei Tchibo gemacht…

Geklickt
Frag Mutti. Ich wollte wissen, warum meine WaMa den Weichspüler nicht wollte.

Gestaunt
Über so viele Gänseblümchen.

~~~~

Und dann haben wir ja noch die 31 Bücher in 31 Tagen. Heute:

Tag 7

Ein Buch, das dich an jemanden erinnert

Der kleine Prinz. Tu auras, toi, des étoiles qui savent rire.

31 Bücher – Tag 6

Ich bin launisch heute. Pünktlich zum Wochenende hängt eine dicke Wolkendecke überm Ruhrgebiet. Danke schön. Wehe, das ändert sich morgen nicht. Sonst bin ich endgültig oberlaunisch. Und damit ich nicht mehr allzu launisch bin, gehts auch sofort weiter mit

31 Bücher in 31 Tagen
Tag 6

Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)

Ich gebe zu, dass ich gerne Bücher von Stephan Harbort lese. Stephan Harbort ist Kriminalist und der anerkannteste deutsche Experte für Profiling und Serienmorde. Mittlerweile hat er diverse Bücher über seine Tätigkeit verfasst und es gab eins, das ich auch unbedingt lesen wollte. Es ist eines der wenigen Bücher, die ich kein zweites Mal lesen kann – Vorhang auf für Ich musste sie kaputtmachen.
Stephan Harbort berichtet in diesem Buch über Joachim Kroll, einen Serienmörder, der als der Kannibale von der Ruhr bekannt worden ist. Zwar bin ich ziemlich hartgesotten, was Details von Tötungsdelikten angeht, aber Harbort hat mit seinem nüchternen Stil mehr Eindruck auf mich gemacht als manch Autor, der blumenreich über zig Seiten die Gedärme spritzen lässt. Wenn ich dazu noch in Betracht ziehe, dass es sich hierbei nicht um Fiktion handelt… das Grauen des Alltags von Stephan Harbort muss ich mir kein zweites Mal antun (aber in mehreren seiner Bücher…)

Freitags-Füller / 31 Bücher – Tag 5

Es ist wieder Freitag :-)! Zeit für den

1. Tief durchatmen und dann feststellen, dass alles nicht so schlimm ist wie es scheint .

2. Du hast doch bestimmt schon mal Sachen gewagt, von denen meintest, dass es nie klappen würde, die dann aber doch erfolgreich waren; und darum sagt man : “sag niemals nie”!

3. Was ist wenn du es einfach mal versuchst anstatt nur darüber nachzudenken ?

4. Hedonismus ist eine schöne Form zum Ausleben seiner Gelüste .

5. Mein Blog ist eine Tüte Gemischtes aus dem Kiosk .

6. Gemeinsames Lachen ist wie ein Kurzurlaub.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Duft von frisch gewaschener Wäsche in meiner Wohnung , morgen habe ich die unvermeidliche Flurwoche geplant und Sonntag möchte ich herzhaft darüber fluchen, dass mir eine Stunde vom Wochenende fehlt !

~~~~

31 Bücher 31 Tage

Tag 5

Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest

Gemessen an dem zerlesenen Zustand – Todesmarsch von Stephen King. Eine der wenigen Geschichten von Stephen King, die eigentlich kein Horror ist, aber dennoch Horror pur. Ich ertappe mich beim Lesen immer dabei, dass ich überlege, wie es sein musst, laufen zu müssen, ohne stehen bleiben zu dürfen. Laufen, egal wie müde man ist oder ob man krank ist. Einfach nur laufen laufen laufen, weil man sonst stirbt.
Ich glaube, ich habe das Buch so oft gelesen, weil es stilistisch eines der besten von King ist. Die Perspektive ist einmalig, wie gemacht dafür, komplett in die Geschichte einzutauchen. Und mich beängstigt der Gedanke, dass der Grundgedanke der Geschichte gar nicht man so unrealistisch ist.

31 Bücher – Tag 4

Gott, ich habe für heute eine falsche Entscheidung getroffen. Das TV-Programm stellte mich vor die Wahl GNTM, Kingdom of Heaven, Narnia oder Echo. Ich hab mich für die Echoverleihung entschlossen. Und nach 25min steht fest – was für ein Scheiß?! Ein hochgradig peinliches Opening, eine unfähige Moderatorin (wer auch immer Ina Müller auf die Menschheit losgelassen hat, gehört standrechtlich erschossen, geht man so gar nicht), ein gelangweilter Robbie Williams, David Garrett pennt auch da grad beinah ein – und Unheilig ist auf dem Höhepunkt der Kommerzwelle angekommen. Juchu. Nicht. Ich wende mich lieber anderen Dingen zu, nämlich:

31 Bücher in 31 Tagen

Tag 4
Dein Hassbuch
Heute habe ich 2 Kandidaten. Aus vollkommen unterschiedlicher Motivation heraus.
Nummer 1 ist Illuminati von Dan Brown. Ich habs damals gekauft, weil es überall über den grünen Klee gelobt wurde, die pfiffig, spannend und fesselnd Dan Brown doch schreiben würde. Erm… ja. So fesselnd, dass ich das Buch bei knapp Seite 90 entnervt in die Ecke geschmissen habe, weil die Geschichte keine Fahrt aufnahm und sein Stil unterirdisch ist. Da lese ich ja lieber Jason Dark, da ist das Niveau höher. Ich fand Illuminati dermaßen grottig, dass ich es bis heute nicht zu Ende gelesen habe. War rausgeworfenes Geld und für mich ein Beispiel, wie ein Autor gehypt wird.
Nummer 2 hingegen ist aus einem anderen Grund ein Hassbuch. Ironischerweise passt es zur aktuellen Situatino in Fukushima. Die Rede ist von Die letzten Kinder von Schewenborn von Gudrun Pausewang. In Deutschland ist eine Atombombe explodiert und Pausewang beschreibt die Konsequenzen so eindringlich, dass ich Alpträume hatte. Ich gehörte nicht zu denen, die das Buch in der Schule lesen mussten, aber nach der Lektüre konnte ich verstehen, warum es Eltern gibt, die gegen dieses Buch angehen. Meines Erachtens ist das definitiv kein Buch für die 7. Klasse. Ich habs gelesen, weil meine beste Freundin es in der Schule lesen musste und noch lebhaft in Erinnerung hatte, wie sehr sie das Buch im Endeffekt traumatisiert hat. Ich war einige Jahre älter, als ich meine Premiere mit dem Buch hatte, aber ich bin genauso traumatisiert. Ein zweites Mal werde ich es definitiv nicht lesen, ich bin froh, dass ich die Alpträume, die dieses Buch ausgelöst hat, lange schon nicht mehr hatte.

31 Bücher – Tag 3

Frühling. Früüüüüüüüüüüüüüühling. Frühühühühüliiiing! Gott, ist das schön da draußen :-)) Ganze 18°C hatten wir heute, ich habs so genossen. Fenster auf, die Cetirizin ist ja drin und das Augenjucken ist mir egal, wenn der Frühling einzieht. Juti, die Ibu war heute auch wieder am Start, aber es gibt halt arbeiten, da kann ich Kopfweh nicht ausblenden und muss einfach funktionieren. Dafür hält so eine Ibu momentan auch über den ganzen Tag.

Der Glasschmetterling (hallo und Willkommen) hatte mir zu Gelomyrtol geraten – ich hol mir morgen aber lieber Sinupret. Das hilft bei mir auch und gemessen an der Tatsache, dass meine kleine Kollegin heute auch bemerkte, dass bei ihr was im Anmarsch ist, ist es bei mir wohl eine ungesunde Mischung von Heuschnupfen und Stirnhöhlen zu. Worscht. Die Frühlingslaune macht es halb so schlimm und Doc Morris hat gleich meine Bestellung.
Deswegen weiter im Text mit den Büchern 🙂
Tag 3
Dein Lieblingsbuch

Uff! Wirklich wirklich wirklich schwierig. Ich nehme mal meine Top 3, vielleicht bemerkt man an meiner Begründung ja, warum mir eine Wahl für einen absoluten Liebling unmöglich ist.
Da wäre zu einem Es von Stephen King. Das erste Buch von Stephen King, das ich in einem Rutsch gelesen habe und bei dem mir richtiger Horror beschlich. Clowns hasse ich bis heute, unter der Dusche schließe ich nicht mehr meine Augen, gurgelnde Abflüsse jagen mir einen Schrecken ein, aber: was das Buch so toll macht ist die Tatsache, dass King als Protagonisten den Klub der Verlierer ausgewählt hat. Mal ehrlich, wer von uns stand immer auf der Gewinnerseite und gehörte zum absoluten beliebten Kreis in der Schule, hm? Ich nicht. Ich bin eher ein Nerd oder ein Mitglied für den Klub der Verlierer. Von der Figur her Ben Hanscom, die Brille von Beep Beep Richie und den einfachen Familienbackground von Bev. Zwar konnte ich mich mit Bev nie so wirklich identifizieren, mir hatten es eher Ben und Bill angetan, aber ich fands immer tröstlich, dass es immer doch jemanden gibt, der dich mag; und wenn man sich dann nur zum Verliererklub zusammenfindet. Außerdem – sie waren verdammt noch mal die Einzigen, die Pennywise besiegen konnten. Man muss als nicht Mrs Perfect sein, um etwas zu schaffen. Das ist meine Botschaft aus dem Buch. Mal abgesehen davon, dass King sich stilistisch mit dem Buch übertroffen hat. Das Springen in den Perspektiven, die Zeitsprünge – ganz großes Tennis.
Mein zweiter Liebling ist Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers. Dieses Buch ist eine einzige Hymne an das Schreiben und die Fantasie. Ich habe gelacht beim Lesen, ich habe bittere Tränen vergossen, ich habe einen hohen Identifikationsfaktor gehabt (das Ohm, Leuts, das OHM!)… Ich liebe die Bücher von Walter Moers einfach, das ist das komplette Abtauchen in eine andere Welt, die dennoch so viele Parallelen zu Ereignissen unseres Alltags schlägt… wer noch nie etwas von Walter Moers gelesen hat, sollte dies ganz schnell nachholen. Grad jemand, der selbst mit Wort und Schrift hantiert, ist Die Stadt der träumenden Bücher eine kleine Offenbarung.
Mein dritter und letzter Liebling ist Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek. Ich hatte mir das Buch vor 3 Jahren eher aus dem blauen Dunst heraus gekauft, weil mir den Rückendeckeltext zusagte. Was soll ich sagen – ich hab das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und es noch in bis in die Nacht hinein durchgelesen. Fitzek schreibt Thriller der Extraklasse. Hervorragend recherchiert, Plottwists, rabenschwarzer Humor… Nach dem Seelenbrecher habe ich mir auch seine anderen Bücher zugelegt und bin Fitzek-Fan geworden. Der Seelenbrecher wird immer mein Liebling bleiben. Vielleicht weil es das erste Buch war, das ich von Fitzek gelesen habe. Oder aber auch weil es vom Plot her das beste Buch ist, das er jemals geschrieben hat.

31 Bücher – Tag 2

Wahey, die Löhne sind durch. Das ist monatlich immer so ein kleiner Meilenstein. Zwar habe ich den Tag nur mit Ibuprofen überstanden. Der Schädel drückt. Und das gefällt mir nicht, da geht meine Konzentrationsfähigkeit immer steil bergab.

Viel war heute auch nicht mehr, ein schöner Plausch mit dem Tantchen. Wir haben zwar locker eine Dreiviertelstunde gequatscht, aber im Endeffekt war’s wie immer zu kurz. Sie fehlt mir. Bis zur Hochzeit ist noch so lange hin. Ich glaube, Oktoberfest ist in diesem Jahr ein sehr guter Plan.
Ach ja, ich habe ein neues Lieblingsapp fürs iPhone. “Runtastic”. Sehr aufschlussreich das Ganze.
Aber nuuuuuu, weiter mit Tag 2 der 31 Bücher 🙂
Tag 2:
Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst

Definitiv den zweiten Teil von “Mara und der Feuerbringer”, der da heißt “Das Todesmal“, geschrieben von Tommy Krappweis. Seit gestern habe ich Band 1 endlich durch und ich bin immer noch begeistert. Tommy Krappweis hat ausgiebig das Thema Germanische Mythologie recherchiert und es in seine Geschichte eingebunden. Ich hab vorher eigentlich nur eine leichte Ahnung zum Thema Nibelungensage gehabt, klar von Odin und Thor habe ich auch schon mal gehört. Aber Loki, Logi, Hel und Co waren mir so ziemlich unbekannt. Lesen und lernen. Für mich die perfekte Mischung. Deswegen muss Teil 2 her. Schnellstens 🙂