Archiv für den Monat: April 2011

Schni Schna Schnappi / 31 Bücher – Tag 23

Welche verdammt langer Tag. Morgens um 6 ausm Haus, abends um 6 wieder ein. Dazwischen lagen ein Kernspin, ein Banktermin, ein Besuch bei Muttern in der Klinik und ein Friseurbesuch. Fazit: Der Kernspin war supi, weil ich mit den Füßen zuerst rein bin, so dass der Kopf rausschaute. Also keine klaustrophobischen Momente, gegen den Krach gabs Micky Mäuse auf die Ohren. Befundbesprechung gibt es morgen Vormittag bei meinem Ortho. Ich hab ne Daten-CD mitbekommen und grad aus Neugierde mal reingesehen. Es war ernüchternd, was man da erkennen konnte. Wenn das Knie wieder voll funktionsfähig ist, ist die Sportpause aufgehoben. Und das ist verdammt gut so….

Mama gehts immer besser, sie krückt fleißig durch die Gegend; und beim Friseur sind mal eben 16cm meiner Haare gefallen. Die Resonanz ist durchwegs positiv, nur meine Schwester muss sich noch dran gewöhnen.
So viel zu meinem Tag. Wie gesagt: Lang – ich bin platt. Dementsprechend kurz ist das Statement zu den 31 Büchern heute.
Das Buch mit dem wenigsten Seitenumfang in meinem Besitz ist “Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“. Sollte man gelesen haben. Dann ist jeder Tag ein bisschen heller 🙂

Muffensausen / 31 Bücher – Tag 22

Ich bin nervös. Ich war noch nie in einem Kernspin und die Nervosität können mir auch die 3 Leute nicht nehmen, die mir heute schon gut zugeredet haben. “Einfach Augen zumachen, ruhig liegen bleiben, entspannen und dann wird schon.” BLEH? Vollkommen neue Erfahrung für mich? Ich bin sowieso leicht phobisch? Alles doof? Wenigstens ist der Termin morgen schon früh, präzise um 7.30 Uhr, dann kann ich mich vorher nicht wirklich verrückt machen… hoffe ich. Aber ich muss heute auf alle Fälle ganz früh ins Bett, weil der Termin in Witten ist, da war am frühesten was frei und mein Ortho drängte auf einen zeitnahen Termin. Heißt – der Wecker rappelt morgen um kurz nach 5, damit ich brav um 6 im Bus hocke.

Deswegen fällt Tag 22 für die 31 Bücher heute kurz aus. Das Buch mit dem größten Seitenumfang in meinem Besitz ist Stephen Kings ES 🙂

Wochenabschluss / 31 Bücher – Tag 21

Gesehen
Diese Woche gleich 2 🙂 “Vincent will Meer” und “Männerherzen“. Beide mit dem großartigen Florian David Fitz. Und beide Filme lege ich dem geneigten Leser ans Herz 🙂

Gehört

Ebenfalls wieder 2. Dieses Baby hat sich an dem Lied gestern bei DSDS dran versucht. Ganz schlimm. Und der Herr oben *auf Florian David Fitz deutet* kann nicht nur schauspielern, sondern auch singen. Juchee.

Gelesen
Niente.

Getan
Den Termin für den Kernspin vereinbart.

Getrunken
Morgens auf der Arbeit gibt es jetzt immer eine große Tasse Ostfriesentee :-))

Gedacht
“Du schuldest mir noch einmal Aufwachen.”

Gefreut
Mama hat die OP jetzt endlich gut verpackt.

Geärgert
Der Gebrauchtwagenmarkt ist aktuell hart umkämpft.

Gewünscht
Energischer zu sein.

Gekauft
Außer Lebensmittel nichts. Ich war sparsam.

Geklickt
Erm… ich glaube, die üblichen sozialen Netzwerke und sonst nichts.

Gestaunt
Es gibt doch das klassische Multitalent.

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31 Bücher in 31 Tagen
Tag 21
Das blödeste Buch, das du während deiner Schulzeit als Lektüre gelesen hast.
Da. Da ist es. Das absolute Schlimmste, was mir mein Deutschlehrer jemals angetan hat. “Der Untertan” von Heinrich Mann. Der erste Satz ist mir heute noch präsent. “Diederich war ein sehr weiches Kind”. Und Diederich hat mich 496 Seiten lang gelangweilt. Zwar hatte mein Deutschlehrer noch Gnade, da wir das Buch in den Sommerferien lesen mussten, um in der 13.1 dann sofort starten zu können, aber… neeeeeee.
Es spielt zur Kaiserzeit und beschreibt das Leben von eben jenem Diederich, wie er sich als Arschkriecher durchs Leben schlägt. Mir ist es absolut schnurz, dass Heinrich Mann als großer deutscher Schriftsteller eingestuft wird, sein Stil ist nicht vorhanden, die Handlung ebenso nicht und ich war froh, als ich das Buch endlich in die hinterste Ecke von meinem Bücherregal pfeffern konnte. Klassiker hin oder her – Schüler, die mit diesem Buch gepeinigt werden, haben bis heute mein vollstes Mitleid.

31 Bücher – Tag 20

31 Bücher in 31 Tagen

Tag 20
Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
Uff. So richtig vom Hocker gehauen hat mich keins, wenn ich ehrlich bin. Ich bin Reclam-Heftchen-traumatisiert und das aufs Übelste. Obwohl die ganz großen Klassiker an mir vorbei sind (weder musste ich Woyzeck noch Antigone lesen), hatte kein Deutschlehrer das richtige Händchen für mich. Es gab keine Lektüre, auf die ich mich mit Begeisterung stürzen konnte (mein Deutschlehrer in der Oberstufe war Fan der Mann-Brüder, aber dazu morgen mehr). Also nehme ich die Lektüre, die mich am wenigsten gelangweilt hat:
Der Besuch der alten Dame von Dürrenmatt. Locker, leicht, schnell zu lesen, wenig langatmig und mit einem Spritzer Humor. Interpretationsmäßig ließ sich aus dem Buch meines Erachtens nach nicht sehr viel rausholen, aber es war – im Vergleich zu dem, was mir sonst auferzwungen wurde – nicht ganz so trocken. Die Moral von der Geschichte ist einfach und ist wohl eine Lektion, die generell gilt: Geld öffnet dir einige Möglichkeiten im Leben…
Ach ja, die englischen Lektüren gibts ja auch noch *überleg*. Da waren es nicht viele. Und ich überlege gerade, ob ich Macbeth mit gutem Gewissen als “Buch” bezeichnen kann. Shakespeare hat mir jedenfalls viel Spaß gemacht, allein die Sprache, derer er sich bedient hat… da habe ich als Hausaufgabe liebend gerne Interpretationen geschrieben und Wörterbücher gewälzt. Schön wars 🙂

Freitags-Füller / 31 Bücher – Tag 19

Es ist wieder Freitag :-)! Zeit für den

1. Ich bin so frustriert, dass ein Auto ein absolutes Luxusgut ist und die Lichtmaschine meines Golfs 1 Jahr vor der verdammten Abwrackprämie den Abgang gemacht hat – ein geeignetes und vor allem bezahlbares Auto zu finden ist momentan eine Lotterie .

2. Soll ich davon weiter frustrieren lassen oder nicht ?

3. Osterdekoration fällt in diesem Jahr wohl aus, weil ich noch nicht dazu gekommen bin, eine Bestellung für Filz loszutreten.

4. Manche glauben, sie sprechen fließend sarkastisch, aber da kommt es auf die Qualität an.

5. Gerade gestern war so ein merkwürdig zerpflückter Tag, an dem ich mir gedacht habe, wie schön es wäre, wenn das Leben einmal wieder im ganz ruhigen Fahrwasser liefe .

6. Werbepost in meinem Briefkasten ist ganz unwichtig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den lieben Herrn Vogel in Die Welle , morgen habe ich einen Besuch bei Mama im Krankenhaus geplant und Sonntag möchte ich gute Laune haben !

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31 Bücher in 31 Tagen
Tag 19
Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest
Es gibt 2. Und beide Bücher sind kritisch, denke ich. Zum einen möchte ich “Mein Kampf” von Hitler einmal lesen. Wer mich kennt, wird sich den Grund denken können – der Nachdruck von “Mein Kampf” ist in Deutschland zu Recht verboten und wird “nur” noch kommentiert und größtenteils in Auszügen aufgelegt. Kommentierungen mag ich aber nicht, weil ich dann immer das Gefühl habe, das mir jemand seine Meinung aufdrücken möchte. Für mich ist klar, dass Hitler ein Wesen war, dass diverse eigene Schwächen auf perverse Art und Weise kompensieren musste. Er war nicht sehr intelligent, er war krank (jetzt nicht im Kopf, das ist allgemein bekannt, aber sein Körper von der schwachen Sorte) – und dennoch hat er es mit einer ausgeklügelten Maschinerie geschafft, die Weltgeschichte grausam zu beeinflussen. Da frage ich mich doch, wie “Mein Kampf” aufgebaut ist. Und vor allem gibt dazu noch ein Lied von Depeche Mode, das “Pimpf” heißt, ein reines Instrumentalstück. Martin L. Gore hat das Lied damals geschrieben, als er “Mein Kampf” gelesen hatte und darüber in depressive Stimmung verfallen war… wer in das Lied reinhört, wird merken, dass das Buch keine leichte Kost gewesen sein kann.
Das 2. Buch ist “Die satanische Bibel” von Anton Szandor LaVey. Wer mich ebenfalls kennt, weiß, dass ich mich seit ungefähr meinem 16. Lebensjahr aktiv in der Gothic-Szene bewege. Gothics werden leider oft in einen Topf mit Satanisten geschmissen (stimmt ja, ich muss später noch los zum Friedhof, Jungfrauen töten und Hamstern die Köpfe abbeißen!). Das führte dazu, dass ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, weil ich wissen wollte, was der “Szene” da immer so vorgeworfen wird. Zwangsläufig stößt jeder bei der Recherche auf Herrn Szandor LaVey. Ich bin immer noch ein Mensch, der hinterfragt und das sogar sehr gerne. Am allerliebsten dann mit der Originallektüre dazu. und wenn es in diesem Fall dann auch mal eine satanische Bibel ist…

*gähn* / 31 Bücher – Tag 18

Urghs. Ich bin grad etwas uppe. Irgendwie ist immer was momentan. Ich hab heute den Firmenwagen verkauft, die Umsatzsteuermisere ist wie immer jeden Monat über uns gekommen (Überraschung. Fast wie Weihnachten). Irgendwie schaffen es meine üblichen Verdächtigen nie, mal pünktlicher mit ihren Unterlagen einzureichen. Blargh. Morgen geht der Wecker definitiv früh. Denn ich hab immer noch nicht alle üblichen Verdächtigen beisammen, dafür aber schon die 2 großen FiBus. Och nö.

Nach der Arbeit gings zu Muttern. Sie ist noch ein bisschen platt, hat noch nicht so recht Appetit, aber sie macht einen insgesamt besseren Eindruck als bei der letzten Knie-OP. Am 20. April gehts dann zur Reha. Passt soweit alles. Aber war dennoch ein langer Tag, weil ich danach noch mit dem Schwesterherz wegen der unendlichen Kfz-Geschichte unterwegs bin. Meine Sis braucht auch ein neues Auto, ich möchte eins, mein Chef hat jetzt ein neues Auto, der Firmenwagen ist verkauft, weil ein neuer her soll… es dreht sich grad alles irgendwie um 4 Räder. Hm. Aber auch das Kindchen kriegen wie geschaukelt. Wie immer eben.
Aber grad zum Abschalten war es schön, sich mit den 31 Büchern in 31 Tagen zu beschäftigen. Denn heute ist
Tag 18
Das Buch mit dem schönsten Cover, das du besitzt
Mir ist aufgefallen, dass ich selten auf die Cover achte, weil die meisten Genre ja einheitlich designed sind. Thriller sind in der Regel dunkel mit irgendwelchen verwischten Gegenständen oder gar Blutspritzern. Die Harry Potter sind im Design ja auch sehr einheitlich, aber ich mag die Cover davon alle irgendwie nicht so. Dann fiel mir aber ein Schuber ins Auge und ich stellte fest, dass ich ein Brett vorm Kopf hatte. Denn ich habe mir mal die englische Version vom Herr der Ringe inkl. Hobbit gekauft – im Design von Alan Lee. Damit ist der Treffer für den heutigen Tag The Fellowship of the Ring von JRR Tolkien. Die meisten von euch werden das Artwork von Alan Lee bestimmt kennen, ein Klick auf den Link lohnt sich somit. Ein schöner schöner Augenschmaus 🙂

Ärzte / 31 Bücher – Tag 17

Mamas OP ist gut verlaufen, sie hat zwar noch Schmerzen, aber das kennt sie ja noch von der Knie-OP vom letzten Jahr. Jetzt sie 2 schöne neue Kniegelenke und schläft erst mal den Rest der Narkose aus. Wieder eine Sorge weniger 🙂

Ansonsten war heute ein langer Tag, war mal wieder Seminar, heute zum Thema “Kinder im Steuerrecht”. War ganz gut, aber dadurch verschiebt sich der endgültige Feierabend immer ein ganze Stück nach hinten… Naja, von nüschte kommt nüschte.
Dafür ist die Aufgabe für die 31 Bücher in 31 Tagen heute einfach 😀
Tag 17
Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen
Ein absoluter Klassiker ist es geworden. Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Mit den roten Buchstaben für die reale Welt, in der Bastian lebt und den grünen Buchstaben für Phantasien. Dieses Buch ist eine einzige Ode an das Lesen, in das Abtauchen in andere Welten – und die gewaltige Kreativität und Phantasie, die fast nur Kinder besitzen. Wer diesen Kinderbuchklassiker verpasst heute – ab in die Buchhandlung, kaufen, lesen! Ich lese es heute noch.

Gnarz / 31 Bücher – Tag 16

Echt ey. Da geh ich mal zum Arzt, ja? Dachte, er murmelt was von Dehnung, Spritze, ein paar Tage Humpeln und gut ist. Und was kommt bei rum? Eine Überweisung zu einer Kernspinuntersuchung mit “V.a. Innenmeniskusläsion li” drauf. Ich will grummeln, ich will gnarzen, ich will knatschig sein! Ich _will_ nichts am Meniskus haben. Denn wenn es wirklich was ist, bedeutet das Knie auf, drin rumwüten und anschließen Krücken. Damit bitte ich gnädigst um das Anflehen aller lieben Götter. Ich muss am nächsten Dienstag dann zur Untersuchung und dann ist die Gewissheit da, ob auch die Differentialdiagnose Innenmeniskusläsion lautet. Viel Hoffnung habe ich allerdings nicht. Laut Knie beugen, drehen, strecken, drauf rumdrücken hat mein Ortho wenig Zweifel an seinem Verdacht.

Ach ja – ich musste ja logischerweise meine Schuhe zur Untersuchung ausziehen. Er geht dran vorbei. “Was für eine Schuhgröße haben Sie?!” Ich so: “Erm.. 38? Wieso.” Er so: “Wie klein ist das denn? So niedlich!” Ich so: “Obacht! Das einzige an mir, was ungefähr eine Normgröße ist ;-p”.
Und zur Ablenkung gibt es ja wieder
31 Bücher in 31 Tagen
Tag 16
Das 9. Buch von rechts in deinem Bücherregal
Heute habe ich mich für mein zweites Regal entschlossen. Das 9. Buch von rechts ist Level 26 von Anthony E. Zuiker. Ich hab mir das Buch gekauft, weil Sebastian Fitzek es empfohlen hatte und dabei das böse Wort “Digi-Novel” in den Mund nahm. Ich konnte mir erst nichts drunter vorstellen, aber als ich das Buch las, wurde mir schnell klar, wie es funzt. Nach bestimmten Abschnitten gibt es Passwörter zur Seite von Level 26 und man kann sich kleine Einspieler anschauen. Die Einspieler sind faszinierend und decken bestimmte Teile ab, die im Buch nicht explizit erwähnt bzw nur kurz angeschnitten werden.
Das Buch selbst ist… sagen wir so: ich hab angefangen, es abends im Bett zu lesen. Und es hinterher nicht mehr abends im Bett gelesen, weil es doch sehr creepy ist. Das Buch trägt seinen Namen nicht umsonst. Der Mörder tötet auf eine dermaßen grausame Art und Weise, dass er der Erste ist, der auf Level 26 eingestuft wird.
Und eins freut mich grad – der Blick auf Amazon offenbarte, dass im Sommer Teil 2 veröffentlicht wird. Juchu :-)! Denn trotz seiner perversen Art… das Buch ist einfach nur genial 🙂

Wie naiv / 31 Bücher – Tag 15

Am Freitag war mein Knie fast in Ordnung. Samstagmorgen war’s wieder mies. Gestern so lala – und heute Nacht war die Hölle auf Erden. Keine Liegeposition gefunden, völlig übernächtigt heute morgen auf der Arbeit angerufen und mich mit den Worten “Ich organisier mir heute einen Termin beim Orthopäden einen Termin” abgemeldet. Da habe ich in meinem Schlafmangel 2 Aspekte außer acht gelassen: morgens um 8 ist bei den Ärzten dauerbesetzt – und man bekommt _nie_ am selben Tag beim Orthopäden einen Termin. Fazit: Irgendwann so gegen halb zehn bin ich durchgekommen für einen Termin morgen. Den Rest des Tages habe ich damit verbracht, das Knie zu lagern, zu grummeln und mich selbst zu bemitleiden. Muss auch mal sein.

Und übers Grummeln habe ich beinah die 31 Bücher vergessen. Dabei ist heute
Tag 15
Das 4. Buch von links in deinem Regal
Hm, ich hab 2. Aber ich mich für mein allererstes Regal entschieden und von oben angefangen. Da ist das 4. Buch von links dann Der Hobbit. Sehr schön :)! Teilweise etwas langatmig, aber da muss man sich bei Tolkien immer ein wenig drauf einstellen, aber dennoch eine sehr schöne Geschichte. und ich freu mich wie blöde auf die Verfilmung :)!

Wochenabschluss / 31 Bücher – Tag 14

Gesehen
Gute Filme kamen diese Woche irgendwie nicht im Fernsehen, kann das sein? Aber dafür habe ich den neuen Trailer für Doctor Who gesehen – Excitement!

Gehört

Kam neulich irgendwann auf dem 80ies-Radio auf meinem iPhone. Ich hab das Lied fast vergessen, dabei lief das seinerzeit bei der Schlagerralley auf WDR1 rauf und runter.

Gelesen
Wenn das Knie muckt, pocht und schmerzt, greife ich abends nicht mehr zu einem Buch *sigh*

Getan
Diverse Onlineportale für Gebrauchtwagen abgeklappert und recherchiert.

Getrunken
Eine schöne Flasche Fiege. Nomnomnom.

Gedacht
Es ist mittlerweile ein unverschämter Luxus geworden, sich ein Auto zu unterhalten. Dabei sind viele darauf angewiesen. Und die Spritpreise liegen mir jetzt schon im Magen.

Gefreut
Die kleinste Crüxshadow ist geboren worden. So niedlich 🙂

Geärgert
Nach dem tollen Tag gestern ist es heute – wie versprochen – bewölkt und es regnet immer wieder Mal.

Gewünscht
Dass die Wetterfrösche bzgl. schlechtem Wetter auch mal Unrecht haben sollten.

Gekauft
Einen Wirsing für Wirsingwickel ;-p

Geklickt
Diverse Gebrauchtwagenportale 😉

Gestaunt
Die Woche raste nur so vorbei. Ist es echt schon April?

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31 Bücher in 31 Tagen
Tag 14
Ein Buch aus deiner Kindheit
Uff. Da gibt es so viele. Es gab 3 Autorinnen, die mich in meiner Kindheit begleitet haben. Astrid Lindgren, Enid Blyton und Else Ury. Darum picke ich jetzt für jede Autorin mein Lieblingsbuch raus 😉
Da wäre einmal Wir Kinder aus Bullerbü von Astrid Lindgren. Pippi Langstrumpf fand ich zwar auch schön, aber die Bullerbü-Reihe war als Kind mein Favorit (und dann kommen erst mal Madita und Michel und dann erst Pippi). Das war schon als Kind so ein kleines Abtauchen in eine schöne, heile Welt. Ich wollte immer Lisa sein, warum auch immer. Die langen Sommerferien haben, durch eine Blumenwiese tollen, Krebse fangen – ja, ein Teil von mir wollte dann immer in einem nicht ganz so modernen Schweden wohnen…
Von Enid Blyton mochte ich die Dolly-Reihe am liebsten. Das Internat liegt am Meer (Viertelostfriese), Dolly ist jähzornig (hooooooohe Identifikation) und es gab noch Pferde :-D! Zwar sind ab Band 6 die Bücher nicht mehr von Enid Blyton selbst geschrieben worden, aber das stört mich irgendwie nicht. Burg Möwenfels war immer ein Internat, das ich gerne besucht hätte. Liegt bestimmt an dem tollen Schwimmbad da ;-p.
Und so gar nicht aus meiner Kindheit wegzudenken ist das Nesthäkchen. Zwar habe ich erst nie gepeilt, warum Mama und Papa Braun das Nesthäkchen “Lotte” nennen, obwohl sie doch Annemarie heißt, aber das hat mein Lesevergnügen nicht geschmälert. Obwohl die Bücher mittlerweile einige Jährchen auf dem Buckel haben, sind sie absolut nicht altbacken. Im Gegenteil – es ist schön zu lesen, wie das Leben in Deutschland am Anfang des 20. Jahrhunderts war. Ich war ein bisschen entsetzt, als ich herausgefunden habe, dass die Bücher nach 1945 überarbeitet worden sind und vom Prinzip her ein Band fehlt. Aber meine Liebe zu den Büchern besteht bis heute 🙂