Archiv für den Monat: Juni 2011

Wochenabschluss

Gesehen
Kill Bill Teil 1 war Sonntag im TV. und heute Abend schaue ich mir gepflegt Teil 2 an 🙂

Gehört

Gelesen
Das erste Drittel von diesem Zeitalter. Ich bin traumatisiert.

Getan
Meine Artikel für den FO fertig getickert.

Getrunken
Der Merlot und ich waren gestern gute Freunde…

Gedacht
Konnte man gestern als Titel des Eintrags lesen.

Gefreut
Über die kurze Arbeitswoche.

Geärgert
Dass 4 Tage frei wettertechnisch für die Kehrseite waren.

Gewünscht

Strandurlaub. Jetzt.
Gekauft
2 Karten fürs Amphi.
Geklickt
Wir überlegen noch wegen Moms Geburtstagsgeschenk. Also janz viel Google geklickt.

Gestaunt
Teller. Ganz viele Teller.

Freitags-Füller

Es ist wieder Freitag :-)! Zeit für den
1. Mir schmeckt Selbstgekochtes immer noch besser als die Konserve .
2. Manchmal muss man einfach handeln – ohne groß zu überlegen.
3. Regen kann mir momentan gestohlen bleiben – ich hab langes WE, du Arschloch, also hättest du mich auch in Ruhe lassen können .
4. Gute Musik ist die beste Art den Tag zu beginnen
5. Fast hätte ich heute einen Putzanfall gehabt, den ich im letzten Moment erfolgreich niederkämpfen konnte .
6. In einer besseren Welt gäbe es keine Tellerränder .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen DVD-Abend mit Mutter und Schwester , morgen habe ich eigentlich ein Frühstück beim Ex-Kollegen (wenn er denn mal anrufen würde, dass das morgen wirklich passt…) geplant und Sonntag möchte ich Extreme-Dolce-Far-Nienting betreiben !

Wochenabschluss

Gesehen
Einen schönen Kurzfilm namens “Leon und Lara”. Very intense.

Gehört

Be still my heart.

Gelesen
Hänge noch im aureanischen Zeitalter fest… langsam drängt die Zeit.

Getan
Mein Kassettendeck ist fertig. Jucheeeee!

Getrunken
Dänisches Bier. Viel zu süß, nicht für eine Wiederholung geeignet.

Gedacht
Hach!

Gefreut
Total blöde eigentlich – dass ich gestern bei später Heimkehr einen Parkplatz direkt vor der Haustür bekommen habe.

Geärgert
2 verf… Tage Urlaub gehabt und mein Schreibtisch neigt zum Explodieren.

Gewünscht

Jemanden, der jetzt in die Küche geht und mir eine frische Tasse Tee reicht.
Gekauft
Die Oscar Wilde-Tasse
Geklickt
Googlemaps

Gestaunt
Das erste Halbjahr ist fast wieder rum. Kinners, wo ist die Zeit geblieben?

Oscar

WGT – Montag

Der letzte Tag vom WGT. Tagsüber kein Programm, das uns interessiert, also sind wir in den Zoo gefahren. Der Leipziger Zoo wird gerade nach und nach modernisiert und gemessen an manchen Gehegen hat er es auch leider nötig :-(. Die Bären werden auf einem Stand von 1929 gehalten und das ist nun wirklich nicht mehr angenehm für sie… aber das, was schon neu ist, ist imposant und es hat gut getan, ein paar Stunden durch den Zoo zu schlendern und weiterhin abzuschalten.

Nach einem Stopp in einem herzigen Biergarten gings abschließend zur Agra. Coppelius waren fällig und ein Streifzug durch Halle 1 mit diversen Verkaufsständen. Ich war standhaft, obwohl ich mich grad am Stand der Schlagzeilen hätte totkaufen können *hüstel*, letztendlich ist es “nur” eine Tasse geworden. Meine neue Bürotasse:
Noch ein spätes Absackerbierchen an der Moritzbastei und dann hieß es auch schon Kofferpacken. Bye bye, Leipzig. Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder!

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WGT – Sonntag

Ein sehr fauler Tag, weil meine Schwester etwas gekränkelt hat. Nach dem Frühstück brauchte sie noch eine Mütze Schlaf, sie hat vorher arbeitstechnisch durchgeknüppelt und da war’s besser, sie etwas pennen zu lassen. Nachmittags haben wir dann ein Klischee erfüllt und sind zum Südfriedhof gefahren. Ohne Hamster, ohne Jungfrau zum Opfern ;-p.

Aber mit einer digitalen Spiegelreflex, aus der halbwegs brauchbare Bilder gehopst sind. Ich liebe alte, moosbewachsene Grabmäler, viel schöner als so lieblose Grabsteine von heute. Viele Engel haben wir gesehen, manche versteckt hinter alten Bäumen – einfach hach. Ja, ich stehe dazu, ein Friedhof ist ein Ort, der naturgemäß ruhiger nicht sein könnte; und genau diese Ruhe überträgt sich dann auf mich.
Diese Dame habe ich erst ganz zum Schluss hinter ein paar Büschen und einem kleinen Trampelpfad entdeckt.
Etwas deprimierend war die Abteilung für die Kindergräber. Mir bricht es immer das Herz, wenn ich die liebevoll gestalteten Grabstätten sehe. Dieses Grabmal konnte es nicht passender ausdrücken.

Abends wollten wir eigentlich zu Camouflage, aber meine Schwester war noch nicht wieder auf dem Damm. Wie gut, dass vorsorglich mein Laptop und ein paar DVD die Reise nach Leipzig angetreten haben, so dass wir dann im Hotel keine Langweile hatten 😉
Nicht zu Camouflage zu gehen war übrigens auch eine gute Entscheidung. Auf Twitter las ich später am Abend noch, dass es so überfüllt war, dass sie gar nicht mehr alle Leute in die Halle gelassen haben. Wir hätten ca 2h vor Beginn in der Halle sein müssen. Nein, danke 🙂
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WGT – Samstag

Unser Hotel hatte einen unendlichen Vorteil – Frühstück war möglich bis 11 Uhr. Herrlich! Wir konnten somit jeden Tag leidlich ausschlafen.

Nach dem Frühstück gings auf in Richtung City, ein wenig Sightseeing machen. Leipzig ist eine schöne Stadt, wie wir schnell festgestellt haben. Eine interessante Mischung aus Altbauten und DDR-Bauten, alles fußläufig zu erreichen – super. Nach der ersten Orientierung sind wir an der Thomaskirche hängengeblieben, die vielen ein Begriff ist. Ja, er war hier mal Thomaskantor:

Wir hatten gerade noch Zeit, uns die Thomaskirche anzusehen, bevor die Chorprobe war. Für 15 Uhr war eine Motette angesetzt und so haben wir beschlossen, die Wartezeit bis zur Motette mit einer Kaffeepause zu verbringen. Direkt gegenüber von der Kirche gab es ein schönes Café und wir haben den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.
Die Motette – ich hätte nie gedacht, dass es so schön wird! “Was frag ich nach der Welt” hieß es und der Bass hat mich zutiefst beeindruckt. Zudem war die Mischung in der Kirche ein kleiner Grinser, da sich zwischen dem “normalen” Publikum auch viele Besucher des WGT mischten.
Anschließend war die große Frage, ob wir in die Oper gehen oder wieder zurück zum Hotel, um uns abends Front 242 in der Agra anzuhören. Meine Schwester plädierte für die Oper, es gab “Die Große Messe” von Mozart komplett mit Ballett. Ich hatte schon einmal eine Ballettauführung gesehen, meine Schwester noch nicht, also sind wir in die Oper. Dieses Video gibt einen kleinen, aber feinen Einblick in die wunderbare Choreographie (ja, ich habe einen Schwäche für Ballett, ich steh dazu).
Es war alles so dermaßen auf den Punkt getanzt… großes, großes Hach! Und auch in der Oper war die Mischung aus “normalen” Publikum und Besuchern des WGT ein kleiner persönlicher Grinser…
Nach der Oper war’s schon spät geworden, so dass wir es uns geknickt haben, weiter zur Agra zu hetzen, um uns Front 242 zu geben. Stattdessen haben wir den Abend bei einer Flasche Wein ausklingen lassen. Ein späterer Blick auf Twitter offenbarte, dass es eine weise Entscheidung war. Bei Front 242 gab’s technische Probleme, die zwischenzeitlich zum Abbruch des Konzerts geführt hatten…
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WGT – Freitag

Heute ist mal ein bisschen Zeit, da dachte ich, ich hole mal die WGT-Berichte nach 🙂 Der Übersichtlichkeit halber bekommt jeder Tag einen eigenen Post.

Freitag, 10.06.11
Ich war verplant, ich geb’s zu. Zu lange geschlafen, noch zu viel zu erledigen und ein Schwesterherz, das wider Erwarten pünktlich Gewehr bei Fuß stand. Aber wir hatten dennoch Zeit zum gemütlichen Frühstück und sind dann gegen Mittag gen Leipzig aufgebrochen. Meine Schwester war müde, somit hatte ich die ehrenvolle Aufgabe, uns ohne Autofahrertourette die knappen 430km gen Leipzig zu schuckeln. Nach einer kleinen Pause sind wir dann um kurz vor 17 Uhr in Leipzig gewesen. Einer weisen Vorahnung nach gings erst zur Agra, dem Hauptveranstaltungsort des WGT, um die Karten mit den dazugehörigen Bändchen abzuholen – abends war’s nämlich sehr voll. iPhones sind ein dankbares Tool in einer fremden Stadt, immerhin hat es uns richtig zur Agra und später zu Hotel geleitet.
Neugierig waren wir aufs Hotel. Ein umgebauter Plattenbau, von dem wir schon die schlimmsten Befürchtungen hatten, aber – zu unserer Überraschung entpuppte es sich als die goldrichtige Unterkunft. Zentral gelegen, bis zur Tram-Haltestelle warens grad mal 3 Minütchen, Kühlschrank auf dem Zimmer, jeden Tag eine ordentlich Putzmaus… was wollten wir mehr?
Nach einer kleinen Atempause hieß es dann schon das Outfit WGT-tauglich zu trimmen. Ich hab meine Schwester überredet, ein Kleidchen anzuziehen, sieht sie nicht großartig aus?
Wir haben uns das Agra-Gelände angesehen und mussten uns letztendlich sputen, um durch die strengen Taschenkontrollen noch rechtzeitig in die Halle zu kommen. Covenant waren fällig. Und was soll ich sagen? Obwohl die Halle brechend voll war, es stickig war ohne Ende – geniale Band, genialer Frontman, super Stimmung. Kurzum: Covenant waren mein Highlight des WGT :-))
Um halb zwölf waren noch Deine Lakaien fällig, allerdings war die Setlist nicht ganz so meins. Sehr viel vom neuen Album und Veljanov erschien doch ziemlich lustlos. Er hat sein Programm runtergespult, so dass Schwesterchen und ich beschlossen haben, nach der Hälfte des Sets die Segel zu streichen. Der Tag war immerhin lang genug. Aber – wir hatten Spaß, wie man sieht. (und man sieht auch unwesentlich wir kaputt wir von der Fahrt von dem langen Tag waren, als wir gen Agra aufgebrochen sind…)

Freitags-Füller

Es ist wieder Freitag :-)! Zeit für den
1. Wenn man eine Flasche Rotwein und einen Besuch bei der besten Freundin mischt, bekommt man eine tiefenentspannte Katrin .
2. Esse ich jetzt etwas Schokolade oder sollte ich es besser lassen?
3. Meine Füße sind anscheinend zu klein – findet zumindest mein Orthopäde, der mein Schuhe so niedlich winzig fand.
4. Lesen hilft mir beim Abschalten.
5. Als ich hörte , dass der Käpitän der MS Niveau mal wieder alle Hände voll zu tun hatte, hatte ich nur noch ein müdes Lächeln übrig .
6. Liebe(r) Gott, ich möchte dir sagen , dass du nicht Emma Thompson bist – hoffe ich .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf dolce far niente , morgen habe ich den Haushalt und Lesen geplant geplant und Sonntag möchte ich spätestens meine Beiträge für den FO fertig haben !

[Stöckchen] Ein Buch, das…

Gefunden bei Penny :-))

Ein Buch, das …
… dich zum lachen gebracht hat.
Satan – Teuflische Memoiren von Jeremy Pascall.
… dich zum weinen gebracht hat.
Das letzte Buch, bei dem ich weinen musste, war Rückenwind von Max Urlacher.
… dich nachdenklich gemacht hat.
Auch wenn es grausam ist: Die letzten Kinder von Schewenborn. Grad nach Fukushima.
… dich nicht los gelassen hat.
Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek. Die Geschichte hatte mich so gefangen, dass ich nach dem Lesen kurz brauchte, um mir klarzumachen, dass es “nur” ein Buch ist.
… dich total enttäuscht hat.
Die Pfeiler der Macht von Ken Follett. Ich glaube bis heute, dass er den nicht selbst geschrieben hat.
… dich überwältigt hat.
Die Stadt der Träumenden Bücher von Walter Moers. Die größte Liebeserklärung an Lesen und Schreiben, die ich kenne – mit grenzenloser Phantasie.
… dich positiv überrascht hat.
Andere werden genervt schauen, aber mich hat “PS Ich liebe dich” von Cecilia Ahern überrascht. Es ist schmalzig, klar, aber nicht sooooo schmalzig wie befürchtet.
… du nicht beenden wolltest, weil es so gut war.
AVA und die STADT des schwarzen Engels. Meiner Meinung nach zu kurz, aber es gibt bald einen zweiten Teil, wie der Autor Andreas Dresen neulich erzählte 😀
… du nicht aus der Hand legen konntest.
Es wird langweilig: Fitzeks Bücher lese ich in der Regel in einem Rutsch durch.
… du abgebrochen hast.
Illuminati. Neben Twilight Schrott auf der Beststellerliste, von dem ich mir nicht erklären kann, wie er dahin gekommen ist.
… du eigentlich nie lesen wolltest.
Tante Inge haut ab. Leichte Frauenliteratur – ich hab befürchtet, es wäre grottig. Aber meine Schwester hatte recht, das Buch ist herrlich 🙂
… du als letztes in der Schule gelesen hast.
The Lord of the Flies von Golding. Brrrrrrr.
… auf deinem Nachttisch liegt.
Aktuell lese ich grad ein ebook von Alexander Merow – Das aureanische Zeitalter. Vom Prinzip her: Arbeit 😉
… du unbedingt als nächstes lesen möchtest.
Einmal die Hanseopolis-Sage von Miriam Pharo. Und dann die Eiswolf-Saga von Holger Weinbach. Und Das Lied von Eis und Feuer. Somit einiges an Lesefutter 🙂

[Stöckchen] Leser sind…

Ein superschönes Stöckchen, das mir Midna zugeworfen hat :-))

1. Leser sind Katzenliebhaber.
Definitiv. Die meisten Leseratten in meinem Umfeld sind totale Katzenfreunde.
2. Leser sind Sonnenscheu.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich ein Leser bin. Bei mir liegts am Hauttypen, ich werde nicht wirklich braun, sondern verbrenne eher.
3. Leser sind Bauchmenschen.
Ja. Ich wollte mal Kopfmensch sein, aber das ist regelmäßig nach hinten losgegangen. Also höre ich jetzt wieder sehr extrem auf jede noch so kleine Regung meiner Intuition.
4. Leser sind romantisch.
Ich bin nicht im klassischen Sinne romantisch, sondern eher situationsromantisch, falls es so was gibt.
5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert wird.
Wer meine Bücher verschandelt, wird erst gevierteilt und dann erst werden die Fragen gestellt.
6. Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern.
Meine Sammelleidenschaft ist irgendwann erloschen. Nach wie vor sammle ich Erfahrungen, aber sonst? Hm. Fotos eventuell.
7. Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch.
Machen wir eine schöne Teetiedt draus, ja?
8. Leser haben beruflich mit Menschen zu tun.
Habe ich. Und nicht immer gefällt mir das.
9. Leser essen Bio.
Ich schon. Zwar greife auch ich zu Convenience-Food, aber ich gehe am liebsten im Biomarkt einkaufen, wenn das Budget es erlaubt. Grad für Wasser, Tee und Fleisch.
10. Leser schreiben selber, oder haben es als Kind gemacht.
Ich glaube, das bleibt bei den meisten Lesern nicht aus. Ob das Ergebnis dann aber vorzeigbar ist, sei dahingestellt.
11. Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele.
Definitiv richtig.
12. Leser spielen gerne.
In jeder Hinsicht.
13. Leser sind hilfsbereit und gut.
Nein. Meine Hilfsbereitschaft hat ihre Grenzen und ich biete meine Hilfe selten an. Wenn mich jemand um Hilfe bittet, lehne ich sie selten ab, aber ich halse mir nichts extra auf, weil meine Zeitreserven begrenzt sind. Gesellschaftlich nicht anerkannt, aber what shalls. Ach ja: Ich und ein guter Mensch? Selten so gelacht. Ich bin nicht hilfsbereit, ich kann kein guter Mensch sein. Und es gibt Individuen, die eine Menge Zeit und Energien darauf verschwenden, der Welt nachhaltig zu präsentieren, dass ich oberböse bin. Dann werde ich diesem Ruf doch lieber selbst gerecht und genieße die Momente, in denen ich willentlich böse bin 🙂
14. Leser träumen gerne.
Irgendwann muss mein Hirn ja mal den steten Input verarbeiten.
15. Leser fahren kleine Autos.
Hätte ich das Geld, würde ich den Kleinsten von BMW fahren.
16. Leser lasen als Kinder gern unter der Bettdecke.
Meine Eltern haben mich irgendwie nie ermahnt, das Licht auszuschalten, also musste ich auch nie unter der Bettdecke lesen 😉
17. Leser haben immer ein Buch dabei, wenn sie länger unterwegs sind.
Na klar, warum sollte ich Zeit sinnlos vergeuden?!
18. Leser lesen auch anderes neben Büchern gerne.
Zeitungen, Zeitschriften (nein, kein Weiberzeugs), Comics… ich glaube, ich lese automatisch alles, wo ich Buchstaben erkennen kann.
19. Leser haben mit den Augen Probleme.
Ich bin Brillenträgerin, ja.
20. Leser können sich stundenlang in einem Buchladen aufhalten.
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Die schönsten Läden auf dieser Welt!
21. Leser haben mindestens zwei signierte Bücher im Regal stehen.
Von 3 Autoren, ja.
22. Leser haben bestimmt schonmal für einen Romanhelden geschwärmt (oder schwärmen für einen)
Meine erste Liebe war Atréju.
23. Leser haben schon mal Orte in den Büchern bereist.
Nicht wirklich absichtlich. Ich finds aber lustig, dass es die Ostfriesenkrimis gibt und viele Bücher auch in München spielen 😉
24. Leser besuchen gerne Veranstaltungen rund um Bücher. (Messen, Lesungen, Signierstunden, usw.)
Lesungen sind super, wenn der Autor auch lesen kann. Fitzek ist zu empfehlen, das war genial. Rufus Beck ist zum Niederknien. Und ich freu mich auf Tommy Krappweis auf der Ring*Con!
25. Leser verleihen nur ungern ihre liebgewonnenen Bücher.
Nur an meine beste Freundin und meine Schwester.
26. Leser sind Nachtmenschen.
Mein Wecker ist in steter Lebensgefahr.
27. Leser würden sich nie von liebgewonnenen Büchern trennen.
Jedes Verlust gegangene Buch ist ein kleiner Tod.
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Ich werfe dieses Stöckchen keinem zu. Wer es findet, darf es gerne aufheben :-). Über einen Kommentar freue ich mich dann sehr :-))