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Good & bad day

Erzählte ich eigentlich schon von dieser schönen App namens “Good & Bady Day“? Seitdem ich dort eintrage, ob mein Tag gut oder schlecht war, denke ich in der Tat intensiver darüber nach, wie es unterm Strich so gelaufen ist.

Klar, es gibt viele kleine Ärgernisse über den Tag verteilt, die mich dazu tendieren lassen, den Daumen für einen Tag zu senken. Aber mal ehrlich – es sind eben kleine Ärgernisse. So wie heute. Ich hasse die Januarlöhne. Innig. Denn es ist jedes Jahr dasselbe Theater – die Daten für die Berufsgenossenschaften nicht, die Programmupdates laufen unrund, jeder schreit nach einer Lohnsteuerbescheinigung… kurzum: ich hatte heute kurzfristig Tilt und ein Stift flog durchs Büro.

Sollte ich mir aber den Tag von der Arbeit versauen lassen? Nein. Eben nicht. Also habe ich es mir nach Feierabend mit einem Tee gemütlich gemacht und mein Strickzeug in die Hand genommen. Mich daran gefreut, dass das Muster von Grand Bazaar so langsam erkennbar ist. Und einfach mal die Seele baumeln lassen.

Denn so kann ich auch heute der App wieder mitteilen: Ja, es war ein guter Tag.