Kategorie-Archiv: Frühling

Sommervorgeschmack / 31 Bücher – Tag 13

Haaaaaaaaaaaaaaach! War das mal schön heute? Im Garten werkeln und dann bis halb neun draußen sitzen. Schön schön schön schön schön! Meine Arme sehen jetzt zwar aus, als hätte ich mit eine Katze gekämpft, weil ich die Überreste von einem Busch gehäckselt habe, aber das war es wert. Kommt halt viel Creme heute Nacht drauf und dann ist das morgen wieder vergessen. Hoffe ich 😉

~~~
31 Bücher in 31 Tagen
Tag 13
Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
Eigentlich mag ich ihn nicht, aber von Hennes Bender gibt es ein wirklich schönes Buch – “Komma lecker bei mich bei”. Wie der Titel unschwer erkennen lässt, handelt es vom Ruhrgebiet, genauer gesagt ist es ein Lexikon übers Ruhrgebiet. Und da sind so viele liebevolle Details drin, die so herrlich ironisch kommentiert werden, dass ich beim Lesen aus dem Schmunzeln nicht mehr rausgekommen bin. Wer mal wissen will, wie man eine Flurwoche packt, ohne eigentlich zu putzen oder warum das Bermuda-Dreieck so toll ist – der sollte dieses Buch lesen :-))

31 Bücher – Tag 3

Frühling. Früüüüüüüüüüüüüüühling. Frühühühühüliiiing! Gott, ist das schön da draußen :-)) Ganze 18°C hatten wir heute, ich habs so genossen. Fenster auf, die Cetirizin ist ja drin und das Augenjucken ist mir egal, wenn der Frühling einzieht. Juti, die Ibu war heute auch wieder am Start, aber es gibt halt arbeiten, da kann ich Kopfweh nicht ausblenden und muss einfach funktionieren. Dafür hält so eine Ibu momentan auch über den ganzen Tag.

Der Glasschmetterling (hallo und Willkommen) hatte mir zu Gelomyrtol geraten – ich hol mir morgen aber lieber Sinupret. Das hilft bei mir auch und gemessen an der Tatsache, dass meine kleine Kollegin heute auch bemerkte, dass bei ihr was im Anmarsch ist, ist es bei mir wohl eine ungesunde Mischung von Heuschnupfen und Stirnhöhlen zu. Worscht. Die Frühlingslaune macht es halb so schlimm und Doc Morris hat gleich meine Bestellung.
Deswegen weiter im Text mit den Büchern 🙂
Tag 3
Dein Lieblingsbuch

Uff! Wirklich wirklich wirklich schwierig. Ich nehme mal meine Top 3, vielleicht bemerkt man an meiner Begründung ja, warum mir eine Wahl für einen absoluten Liebling unmöglich ist.
Da wäre zu einem Es von Stephen King. Das erste Buch von Stephen King, das ich in einem Rutsch gelesen habe und bei dem mir richtiger Horror beschlich. Clowns hasse ich bis heute, unter der Dusche schließe ich nicht mehr meine Augen, gurgelnde Abflüsse jagen mir einen Schrecken ein, aber: was das Buch so toll macht ist die Tatsache, dass King als Protagonisten den Klub der Verlierer ausgewählt hat. Mal ehrlich, wer von uns stand immer auf der Gewinnerseite und gehörte zum absoluten beliebten Kreis in der Schule, hm? Ich nicht. Ich bin eher ein Nerd oder ein Mitglied für den Klub der Verlierer. Von der Figur her Ben Hanscom, die Brille von Beep Beep Richie und den einfachen Familienbackground von Bev. Zwar konnte ich mich mit Bev nie so wirklich identifizieren, mir hatten es eher Ben und Bill angetan, aber ich fands immer tröstlich, dass es immer doch jemanden gibt, der dich mag; und wenn man sich dann nur zum Verliererklub zusammenfindet. Außerdem – sie waren verdammt noch mal die Einzigen, die Pennywise besiegen konnten. Man muss als nicht Mrs Perfect sein, um etwas zu schaffen. Das ist meine Botschaft aus dem Buch. Mal abgesehen davon, dass King sich stilistisch mit dem Buch übertroffen hat. Das Springen in den Perspektiven, die Zeitsprünge – ganz großes Tennis.
Mein zweiter Liebling ist Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers. Dieses Buch ist eine einzige Hymne an das Schreiben und die Fantasie. Ich habe gelacht beim Lesen, ich habe bittere Tränen vergossen, ich habe einen hohen Identifikationsfaktor gehabt (das Ohm, Leuts, das OHM!)… Ich liebe die Bücher von Walter Moers einfach, das ist das komplette Abtauchen in eine andere Welt, die dennoch so viele Parallelen zu Ereignissen unseres Alltags schlägt… wer noch nie etwas von Walter Moers gelesen hat, sollte dies ganz schnell nachholen. Grad jemand, der selbst mit Wort und Schrift hantiert, ist Die Stadt der träumenden Bücher eine kleine Offenbarung.
Mein dritter und letzter Liebling ist Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek. Ich hatte mir das Buch vor 3 Jahren eher aus dem blauen Dunst heraus gekauft, weil mir den Rückendeckeltext zusagte. Was soll ich sagen – ich hab das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und es noch in bis in die Nacht hinein durchgelesen. Fitzek schreibt Thriller der Extraklasse. Hervorragend recherchiert, Plottwists, rabenschwarzer Humor… Nach dem Seelenbrecher habe ich mir auch seine anderen Bücher zugelegt und bin Fitzek-Fan geworden. Der Seelenbrecher wird immer mein Liebling bleiben. Vielleicht weil es das erste Buch war, das ich von Fitzek gelesen habe. Oder aber auch weil es vom Plot her das beste Buch ist, das er jemals geschrieben hat.

31 Bücher – Tag 1

Ich geb’s zu – ich habe heute einen Tag Urlaub gehabt und war gnadenlos faul. Kann aber auch daran liegen, dass pünktlich zum Frühlingsanfang die Nase zusitzt, knackst und mein Schädel platzt. Entweder Heuschnupfen oder Stirnhöhlen zu. Eins von beiden. Egal. Die Nase wurde heute schon ordentlich durchgespült, was den Druck im Kopf etwas erleichtert hat. Aber dennoch niese ich wie sonst was und habe eine Ibuprofen gefrühstückt heute.

Mom ist heute in der Klinik vorstellig geworden, am 5. April gehts in die Klinik, die OP ist am 6. April. Ein gutes Omen, haben wir beschlossen. Am 6. April hatte meine Oma Geburtstag – und eine sehr liebe Tante von mir. Da können nur alle guten Schwingungen vorherrschen.
Da mein Leben momentan aber mal wieder von Wort und Schrift bestimmt wird, habe ich ein neues Blog-Projekt gefunden. 31 Bücher in 31 Tagen. Und damit werde ich heute starten. Vorhang auf ;-):
Tag 1:
Das Buch, das du zurzeit liest

Nach ein paar Irrungen dank DHL *tret* ist Oksa Pollock bei mir eingezogen. Sehr weit bin ich noch nicht, weil ich Sonntag erst mal Das Affenhaus ausgelesen habe und ich die allerletzten Seiten von “Mara und der Feuerbringer” von Tommy Krappweis im Anschlag habe. Aber neugierig wie ich bin, habe ich das Buch natürlich angelesen. Und ich glaube, ich lasse mich nicht von den Bewertungen, die ich bis jetzt gesehen habe, abschrecken. Es beginnt ganz putzig, grad Oksas Großmutter scheint eine interessante Person zu sein. Ich lass mich überraschen 🙂