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Highway-Write-a-Thon #2

Die liebe Midna hat – wie mehrmals erwähnt – einen Write-A-Thon ins Leben gerufen. Das kommt mir wiederum wie gerufen, damit der Knoten wieder aufgeht, den mein Alltag mir geknüpft hat und mich daran zweifeln lässt, dass ich einigermaßen sinnvolle Sätze hintereinander bekomme.

Der Write-a-Thon läuft zwar schon seit 12 Uhr, aber ich bin eh immer unpünktlich ;-p. In 5min steige ich mit ein, die Playlist steht, die Idee auch. Idee? Ja! Zum Knotenlösen lasse ich die Finger von IYR, sonst steigt meine Frustration ins Unermessliche. Stattdessen habe ich eine andere Idee, von der ich noch nicht mal ansatzweise weiß, ob sie jemals das Licht der Onlinewelt erblicken wird.
Und für alle, die mit uns schreiben wollen – hier gehts lang 🙂
Einen Arbeitstitel habe ich übrigens auch. Für mich. Diese kleine Macke erlaube ich mir dann doch…
Update nach 1h:
Es läuft sich erstaunlich gut an. Nach einer knappen Stunde (keine reine Schreibzeit, ein Gewitter hat mich dann für ein Weilchen abgelenkt) stehen 646 Wörter. Allerdings wirds jetzt kniffelig, da ich den zweiten Hauptcharakter einführen möchte und das ist etwas, das mir immer ein wenig schwer fällt. Drückt mir also für die zweite Stunde die Daumen 🙂
Update nach 2h:
401 Wörterchen sind hinzugekommen. Wie ich befürchtet habe, ist die Schlagzahl nach unten gegangen, was aber a) daran liegt, dass ich mir grad einen Kurzfilm angesehen habe (der wohl unter Kunst läuft. Nette Idee, aber die weibl. Darstellerin war hölzern – ein Flop, wenn man bedenkt, dass sie Hörbiger mit Nachnamen heißt) und grad eine Diclofenac her musste. Ich dachte, ich kriegs heute so weg, aber ich merke die Physiopause, dazu die gewuchteten Schreibtische… autschn. Jetzt gibts erst mal noch einen Tee und dann weiter im Text.
Und Schluss:
Die ersten 2 Stunden liefen ganz gut und dann war bis halb acht nichts. Computerhilfestellung, Snackpause – und ein Telefonat mit einer lieben Freundin. Ich hab jetzt die letzte halbe Stunde genutzt und bin grad bei einer Zäsur. 1.519 Wörter sind bei effektiv 1,5h rumgekommen. Viel Pause zum Grübeln, etwas Recherche gehen von den willentlich genutzten Stunden runter. Ich weiß noch nicht genau, ob der Knoten sich lockert, aber es fühlt sich gut an, was bis jetzt in die Textverarbeitung geflossen ist 🙂
Und jetzt gibt es Abendbrot und “Horton hört ein Hu”. Den Film kenne ich noch nicht und möchte ihn unbedingt sehen :-))