Kategorie-Archiv: Rezension

Rezension zu Hitman: Agent 47

In meiner Freizeit verstärke ich ja nach besten Kräften das Team von Robots & Dragons. Hin und wieder haben wir die Möglichkeiten, Pressevorführungen anzusehen. Seit meinem Umzug nach München kann ich glücklicherweise öfters dran teilnehmen. So auch geschehen in der letzten Woche – die Pressevorführung zu Hitman: Agent 47 stand an. Weiterlesen

Rezension: Claudia Kern – Sissi, die Vampirjägerin

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Sissi – Die Vampirjägerin von Claudia Kern

 

Wien, im Februar 1853. Auf den Kaiser Österreichs, Franz Joseph I., wird ein Anschlag verübt. Den wahren Grund für diesen Anschlag werden seine Untertanen jedoch nie erfahren – Franz Joseph I. ist ein Vampir.
Genau das Wesen, das die Familie um Herzog Max in Bayern bekämpft und zu dessen Vernichtung die Töchter Helene und Elisabeth einer speziellen Ausbildung unterzieht. Als Helene von Franz Joseph in die Sommerresidenz nach Bad Ischl eingeladen wird, scheint der Plan perfekt. Wäre da nicht Elisabeth, die ihren Kopf durchsetzt und gegen den Willen der Familie ebenfalls nach Bad Ischl reist, um dort sämtliche Pläne unbeabsichtigt über einen Haufen zu werfen – verliebt sie sich doch in Franz Joseph. Weiterlesen

Captain America: The Return of the First Avenger (WARNUNG: enthält Spoiler)

dramatischer Polit-Thriller markiert Höhepunkt von Phase 2

USA, 2014

Regie: Anthony Russo, Joe Russo

Darsteller/innen: Chris Evans, Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson, Sebastian Stan

 

Captain America und Black Widow stehen nicht nur einem übermächtigen Feind gegenüber.

Captain America und Black Widow stehen nicht nur einem übermächtigen Feind gegenüber

 

Das Marvel Cinematic Universe mit seiner zusammenhängenden Filmreihe über die berühmten Helden des Comic-Giganten steht auch 2 Jahre nach dem Welterfolg von Marvel’s The Avengers in seiner absoluten Blütezeit. Die Dreharbeiten zum heißersehnten zweiten Teil von Marvel’s The Avengers, Age Of Ultron, kommen gerade so richtig in Fahrt, und die Erwartungen von Fans und Kritikern steigen. The Return Of The First Avenger ist der letzte Einzelfilm vor diesem erneuten Zusammentreffen der beliebten Legenden-Gruppierung. Der im Sommer 2014 erscheinende Guardians Of The Galaxy-Film gehört zwar ebenfalls zum MCU, steht mit den Entwicklungen rund um Iron Man, Thor, Captain America & Co aber in keinem direkten Zusammenhang. So hat das Folge-Abenteuer rund um den Helden im patriotischen Kostüm hohe Erwartungen zu erfüllen- und er tut es.  Weiterlesen

Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman

Mr. Peabody ist ein Hund. Nicht irgendein Hund, sondern ein schlauer Hund. Okay, er ist sehr schlau. Denn Mr. Peabody hat einen Nobelpreis gewonnen. Allerdings scheint ein Nobelpreis sein Leben nicht zu erfüllen, denn er adoptiert einen Jungen – Sherman.

Sherman wächst behütet bei Mr. Peabody auf und dank eines Zeitomaten ist sein Wissensstand bereits vor seiner Einschulung überdurchschnittlich. Genau dies wird ihm an seinem ersten Schultag zu Verhängnis, als er sich damit Penny Peterson zur Feindin macht. Penny ist hübsch, aber vor allem clever. Besonders clever ist Penny dann, wenn es darum geht, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Durch eine Bloßstellung Shermans in der Schulcafeteria gelingt es ihr, das Jugendamt auf den Plan zu rufen, das damit droht, Mr. Peabody Sherman zu entziehen. Denn ein Hund kann ja schließlich keinen Jungen großziehen!

Um genau dies zu verhindern, lädt Mr. Peabody die Petersons zum Essen ein. Als Sherman Penny mit dem Zeitomaten beeindrucken will, nehmen die Dinge ihren Lauf…. Weiterlesen

Rezension: “Rückenwind” von Max Urlacher

Anton und Tobias sind Freunde. Die besten Freunde. Und Max Urlacher begleitet diese Freundschaft vom ersten Aufeinandertreffen als Kinder bis zum Erwachsenwerden.

So oder so ähnlich könnte man in wenigen Sätzen die Handlung dieses Romans zusammenfassen. Der Untertitel zu “Rückenwind” lautet “Eine Liebesgeschichte”, was erst irritiert, aber beim genaueren Hinsehen sehr treffend ist. Es geht um die Liebe. Die freundschaftliche Liebe zwischen Tobias und Anton. Die große Liebe, die Anton langsam, aber sicher in die Verzweiflung treibt. Die Liebe, die Liebe aus Gewohnheit ist wie die zwischen Großmutter und Großvater Fitz. Und um die Liebe zum Leben selbst.
Wir lernen Anton als ein kleinen Sonderling kennen, er ist ein Tagträumer, der keinen wirklichen Kontakt zu den Kindern in seiner Nachbarschaft hat und sich aber dennoch Tobias, den coolsten Jungen aus der Nachbarschaft, zu seinem besten Freund auserkoren hat. Er schafft es, die Freundschaft von Tobias zu gewinnen – mit einem Nutellabrötchen. Die Mutter von Tobias ist tot, der Vater viel auf Geschäftsreisen und so genießt Tobias es, in die Familie Fitz aufgenommen zu werden. Besonders zum Großvater entwickeln die Jungen eine innige Beziehung.
Während Tobias der scheinbare Siegertyp ist – angehimmelt von den Mädchen, erfolgreicher Fußballspieler -, ist Anton der unscheinbare “Ach, du bist der Freund von Tobias?”. Anton hat aber einen Traum: er möchte Schauspieler werden. Und so gehen die Lebenswege von Anton und Tobias dann scheinbar in entgegengesetzte Richtungen; wäre da nicht die tiefe Freundschaft, die beide verbindet.
Es ist schwierig, genug von diesem Buch zu erzählen, ohne zuviel davon zu verraten, aber dennoch neugierig darauf zu machen. Die Handlung nimmt dann doch überraschende Wendungen ein, allerdings nicht so überraschend, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, sie wären an den Haaren herbei gezogen worden. Dazu bedient sich Max Urlacher eines tragikomischen Tons, den ich sehr liebe. Musste ich auf einer Seite noch arg über Antons verquere Denke lachen, gabs auf der nächsten Seite schon einen kleinen Tiefschlag. Die Dramatik nimmt im Verlauf der Geschichte stetig zu, driftet jedoch nie auf die Soap-Dramatik-Schiene ab und bewahrt bis zum Schluss ihr Augenzwinkern.
Dieser tolle Stil Urlachers gepaart mit einigen “Haaaach!”-Momenten (Anton und Max sind Anfang der 70er geboren und Max Urlacher bringt so viele Erinnerungen an meine eigene Kindheit und Teenie-Zeit hoch) machen “Rückenwind” zu einem Buch, das ich nur wärmstens ans Herz legen kann.
Eine Hommage an die Liebe – und eine Hommage an beste Freunde.

Rezension: “Das Affenhaus” von Sara Gruen

Isabel Duncan ist eine Forscherin. Sie hat den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Erforschung der sprachlichen Fähigkeiten von Bonobos gelegt. Die Menschenaffen sind in der Lage, die Menschen zu verstehen und sich ihnen mit Hilfe der Gebärdensprache mitzuteilen. Der Journalist John Thigpen besucht die Forschungseinrichtung, um einen Artikel über die Affen zu schreiben. Noch am selben Abend wird das Labor von einer Explosion erschüttert, bei der Isabel schwer verletzt wird. Es ist ein Anschlag verübt worden, der den Auftakt für perfide Verwicklungen bildet.
So lässt sich die Handlung von Sara Gruens “Das Affenhaus” relativ schnell zusammenfassen. Im ersten Moment verspricht die Inhaltsangabe vielleicht einen Thriller und die ersten hundert Seiten steuern auch straff darauf zu. Die Geschichte schlägt ein hohes Tempo an, dennoch nimmt sich Sara Gruen Zeit, dem Leser das Verhalten der Bonobos näher zu bringen und die wichtigen Charaktere für die Geschichte zu beschreiben.
Da ist Isabel, eine ehrgeizge, aber warmherzige Wissenschaftlerin, die ihre Kindheit und Jugend damit verbracht hat, sich auf zukünftige Stipendien vorzubereiten, um dem Elternhaus zu entfliehen. Ihre Bindung an die Bonobos ist sehr eng, teilweise hat man den Eindruck, die Affen sind ihr wichtiger als Menschen. Zu Beginn der Geschichte befindet Isabel sich in einer Beziehung mit Peter, der ebenfalls für die Forschungseinrichtung tätig ist.
John Thigpen ist ein talentierter Journalist, der sich konsequent auf die Begegnung mit dem Bonobos vorbereitet hat. Er bringt ihnen Rucksäcke mit Geschenken mit und ist fasziniert, wie gut die Kommunikationsmöglichkeiten mit ihnen sind. Verheiratet ist John mit seiner Collegeliebe Amanada, die gerade mit einem Misserfolg hadert – Amanda ist Autorin und die Veröffentlichung ihres ersten Romans floppte.
Als letzten tragenden Charakter wäre da noch Celia, welche die Position der Rebellin mit Herz einnimmt. Mit fuchsienroten Haaren und ihren ganz eigenen Ansichten setzt sie sich über so manche Regel hinweg.
Das alles klingt nach einer vielversprechenden Mischung, aber leider flaut die Geschichte schon zur Mitte hin ab. Das liegt nicht daran, dass der Spannungsbogen nicht existent wäre, schließlich erfolgt die Explosion bereits im ersten Viertel des Buches und der Leser steht erst vor einem Rätsel, welche Motivation hinter dem Anschlag steht und was mit den Bonobos geschieht. Schnell stellt sich dann heraus, dass die Menschenaffen für eine Art Big Brother herhalten müssen. Die Sendung wird von einem Pornomogul produziert, dessen Interesse an den Bonobos durch deren ungezwungenes Ausleben der Libido geweckt worden ist.
Nun könnte man meinen, dass die Bonobos das Hauptaugenmerk der Geschichte bilden. Leider nein. Sara Gruen hat das Gewicht der Handlung klar auf John Thigpen gelegt und Handlungsstränge um ihn gestrickt, die unnötig sind. Warum John sich auf einmal in ein Mafianest verirrt, das später dann auch noch in die Luft fliegt oder warum ein weiterer Nebencharakter sein potentieller Sohn aus einem One Night Stand zu wilden College-Drangzeiten sein könnte, weiß nur Sara Gruen allein. Für mich war leider nicht ersichtlich, was diese Erzählstränge mit der Haupthandlung zu haben sollen.
Ebensolches Gewicht legt Sara Gruen auf die drohende Ehekrise von John und Amanda. Amanda ist nach dem Flop ihres Romans mutlos und findet schließlich einen Job als Drehbuchautorin in LA. Dass dieses Umfeld sie gewaltig verändert, ist vorhersehbar. Allerdings fand ich es erstaunlich, dass eine Frau wie Amanda, die sich vorher noch so gegen ihre eigene Mutter auflehnt, sich in LA verformen lässt wie ein Püppchen ohne IQ. Das passte nicht so ganz auf ihre Charakterisierung.
Isabel hat partielle Mary Sue-Eigenschaften. Nach der Explosion hat sie mit deren gesundheitlichen Folgen zu kämpfen. Zwar hat sie durch die Explosion auch ein schweres Trauma erlitten, aber für sie sind die Bonobos so wichtig, dass alles schnell ins Hintertreffen gerät. Irgendwie erweckt Isabel den Eindruck eines armen, vom Schicksal sehr gebeutelten Mädchens, das nur aus einem Grund lebt – zur Rettung der Bonobos. Es gibt Momente in der Geschichte, in denen sie so überzogen dargestellt wird, dass sie mir schon unsympathisch wurde. Ich wage mal zu bezweifeln, dass dies in der Intention von Sara Gruen lag…
Stilistsch gibt es an “Das Affenhaus” allerdings nichts auszusetzen. Sara Gruen zeichnet wunderbare Bilder im Kopf des Lesers und die Idee, einzelne Abschnitte aus Sicht der Bonobos zu schreiben, ist ein Volltreffer. Davon hätte ich über die Geschichte hinweg gerne mehr gelesen. Leider verzettelt sich Sara Gruen dann aber in den erwähnten Nebenhandlungssträngen, die nichts zur Haupthandlung beitragen.
Insgesamt ein guter Ansatz für eine hervorragende Idee, bei der es schade ist, dass sie in vermeintlich tollen Nebenhandlungen untergeht.
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“Das Affenhaus” von Sara Gruen ist am 11. März 2011 unter der ISBN 9783463406022beim Kindler-Verlag erschienen. Nähere Info gibt es hier.

Der verwaiste Thron, Teil 01 “Sturm” von Claudia Kern

Fantasy von einer deutschen Autorin. Kann nicht klappen, werden viele sagen. Auch ich habe Fantasy von deutschen Autoren generell links liegen lassen – bis zur Ring*Con. Zugegeben, ich brauchte eine kleine Pause an dem Tag und das war der vorrangige Grund, weswegen ich den Tipp, mir die Lesung von Claudia Kern anzuhören, angenommen habe. Und was soll ich sagen? Ich war sofort von der Geschichte gefangen, obwohl ich ja eigentlich so gar keine Ahnung hatte, worum es en detail geht. Aber erst einmal der Reihe nach.

Es ist Anas Geburtstag. Ana ist zufälligerweise die Fürstentochter von Somerstorm und damit ist eine etwas größere Party fällig. Somerstorm ist ein trostloser Ort, wie man als Leser schnell feststellt. Beeinflusst vom Wetter ist das Fürstentum im Winter von der Außenwelt abgeschnitten. Eine Tatsache, die sich auf das gesamte Leben niederschlägt.
Die Geburtstagsfeierlichkeiten nehmen dann auch keinen guten Verlauf. Es wird von den Gästen gegen die Fürstenfamilie gepöbelt, was das Zeug hält, es ist offensichtlich, dass die Fürsten Somerstorms kein hohes Ansehen genießen.
Man könnte meinen, dass dies schon genug wäre, aber es kommt für Ana noch schlimmer. Nachtschatten greifen kann und metzeln buchstäblich alles nieder, was ihnen vor die Krallen kommt. Moment mal – Krallen? Richtig, denn wir reden hier immerhin von Nachtschatten. Nachtschatten sind keine Menschen, aber was sind sie dann? Sie können zwar in menschlicher Gestalt auftreten, aber sie haben das Tier in sich. Claudia Kern war hier geschickt und hat es vermieden, eine explizite Beschreibung der Nachtschatten vorzulegen. Man erfährt lediglich, dass die Nachtschatten Fell haben, nach Essig riechen, wenn sie ihre Gestalt wandeln, die bereits erwähnten Klauen haben und vor allem – blitzschnelle Reflexe und hochentwickelte Sinne haben. So bleiben aber die restlichen Details der äußeren Erscheindung der Phantasie des Lesers überlassen und vor allem läuft man dann nicht Gefahr, zwangsläufig die Werwölfe aus den alten Horrorfilmen vor Augen zu haben. Oder noch schlimmer – Michael J. Fox als Teenwolf.

Ana gelingt die Flucht zusammen mit ihrem Leibwächter Jonan. Ihr Bruder Gerrit bleibt auf der Festung zurück, die von den Nachtschatten belagert ist.

Was nun folgt, wird nicht weiter detailliert verraten. Nur so viel – auf der Flucht erleben Ana und Jonan so manch Überraschung, viele davon der nicht ganz netten Sorte. Und Gerrit versucht, sich mit den Nachtschatten zu arrangieren…

Ich habe schon länger kein Buch mehr in den Fingern gehabt, das auf ellenlange Beschreibungen verzichtet und brauchte deswegen ein bisschen, um mich an Claudias Stil zu gewöhnen. Denn gerade bei Fantasy neigen die Autoren ja dazu, jedes Blättchen der Fantasy-Flora zu beschreiben inklusive jeder Nanosekunde eines Sonnenaufgangs. Ebenso wird mit den Charakteren verfahren. Eigentlich. Bei Claudia ist der uneigentliche Fall eingetreten. Ein paar Details werden flüchtig erwähnt, aber dem Leser wird immer genügend Spiel für seine Phantasie gelassen. Und dennoch schafft sie es mühelos, es dem Leser zu ermöglichen, eine Beziehungen zu den Charakteren aufzubauen. Zu der verwöhnten Fürstentochter, die erst so gar nicht wirklich peilt, was Text ist, zum dem verkrüppelten Craymorus, dessen Welt grundsätzlich erst einmal aus Schmerz und mangelnder Mobilität besteht, Rickard, Fürstensohn von Westfall, Verlobter von Ana und der fast schon klassische Fall von “Nicht ganz so hell in der Birne”, Daneel, bei dem ich seitenlang darüber grübelte, was dieser Kerl beherrscht, das sein Umfeld so willenlos wird oder eben Jonan, der für mich reizvollste Charakter in dieser Geschichte.
Die Stärke von Claudia liegt definitiv darin, mit wenig Worten viel auszusagen. Unschöne Aspekte des Lebens werden nicht beschönigend beschrieben, allerdings werden hier einem auch unnötige Details erspart. Wenn ich lese, wie jemand getötet wird, brauche ich keine seitenlange Abhandlung darüber, wie das Blut in den Boden sickert oder wie fesch herausgerissene Gedärme aussehen.

Eine Schwäche habe ich allerdings gefunden. Ich hatte beim Lesen der Kampfszenen manchmal Mühe, mir ein Bild derselbigen zu machen. Die Grundidee habe ich immer verstanden, aber manchmal war mir der Kampfablauf nicht ganz so klar. Ein kleines Manko, wenn man bedenkt, dass der Lauf dieser Geschichte den einen oder anderen Kampf erfordert. Aber eben nur ein kleines.

Ich kann Sturm, den erste Teil der Trilogie Der verwaiste Thron jedenfalls denjenigen ans Herz legen, die gerne Fantasy lesen, bei der es in erster Linie eben nicht um den strahlenden Helden geht, der mal eben im Vorbeigehen eine ganze Welt rettet. Wer diese Bücher liest, muss sich teilweise auf deutliche Sprache einstellen, aber mal ehrlich – wir sind doch alle schon groß 😉