Kategorie-Archiv: Stöckchen

Elf Fragen an Kathy

Dem Manfred sei Dank ist mir ein Stöckchen zugeflogen –  ich neige geehrt mein Haupt!

Das sind die Regeln:

Die Regeln

Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
Beantworte die gestellten Fragen.
Nominiere weitere 11 Blogger.
Stelle Deinen Nominierten 11 neue Fragen.
Sag den Nominierten Bescheid, damit sie wissen, daß sie von Dir nominiert wurden
.

Allerdings nominiere ich nicht 🙂

1. Welchen Vornamen hättest du dir selber für dich ausgesucht? Wahrscheinlich gar keinen. Mein Vorname passt recht gut zu mir, ich bin im Laufe der Jahre recht gut reingewachsen.

2. Wieso diesen? Aus der Frage schließe ich, dass die Menschen in der Regel unglücklich mit ihrem Vornamen sind.

3. Ich serviere dir etwas, das du noch nie zuvor gegessen hast: Was tust du? Ich probiere. Für Neues bin ich offen und ich weiß ja nicht, ob es mir schmeckt, bevor ich es nicht probiert habe.

4. Was schätzt du: Wieviel Geld wirfst du jährlich in die Becher der Bettler? Exakt 0€. Bettler bekommen kein Geld. Nur Naturalien, ich hab mal einem 2 Semmeln gekauft, als er sagte, er hätte Hunger. Als er die annahm wusste ich, dass er wirklich Hunger hat.

5. Was ist eigentlich so schön an Rache? Die 2ms innerlicher Reichsparteitag.

6. Musik wird verboten. Was tust du? Sterben. Ohne Musik geht es nicht. Mein Leben ist die Musik.

7. Was würdest du mit einer Billion Euro tun? Aufteilen: meinen Lieben was geben, einen Teil spenden (MS-Forschung, Nordoff-Robbins und die Neven-Subotic-Stiftung), Wünsche erfüllen und sparen.

8. Mit dieser Pille wärst du für immer glücklich: Schluckst du sie? Nein. An meinen Niederlagen bin ich gewachsen. Und hab dadurch die schönen Momente zu schätzen gelernt.

9. Was hält die Welt im Innersten zusammen? Hoffnung. Der Mensch wird durch die Hoffnung angetrieben, dass alles gut wird. Irgendwann.

10. Was ist das Wichtigste, daß du deinen (möglichen) Kindern mitgibst? Handle so, dass du dich selbst im Spiegel betrachten kannst.

11. Welche sollen deine letzten Worte sein? Wenn ich tot bin, sollst du tanzen. (Luna Luna)

Man verzeihe die kurzen Antworten und die Nicht-Nominierung, aber im Urlaub bin ich mobil aufm Pad und Smartphone unterwegs 😉

 

One Word-Stöckchen

Gefunden im Lese-Leuchtturm :-))




1.) Wo ist dein Handy? Schreibtisch
2.) Dein Partner? Niemand
3.) Deine Haare? Feuerrot
4.) Deine Mama? Daheim
5.) Dein Papa? Tot
6.) Lieblingsgegenstand? Mp3-Player
7.) Dein Traum von letzter Nacht? lebhaft
8.) Dein Lieblingsgetränk? Tee
9.) Dein Traumauto? BMW
10.) Der Raum in dem du dich befindest? behaglich
11.) Dein Ex? prägte
12.) Deine Angst? Einsamkeit
13.) Was möchtest du in 10 Jahren sein? Ich
14.) Mit wem verbrachtest du den gestrigen Abend? BVB
15.) Was bist du nicht? einfach
16.) Das letzte was du getan hast? getrunken
17.) Was trägst du? Wollsocken
18.) Dein Lieblingsbuch? ES
19.) Das letzte was du gegessen hast? Käsebrot
20.) Dein Leben? Achterbahn
21.) Deine Stimmung? geschafft
22.) Deine Freunde? Lebenselexier
23.) Woran denkst du gerade? Urlaub
24.) Was machst du gerade? schreiben
25.) Dein Sommer? War.
26.) Was läuft in deinem Tv? Nichts
27.) Wann hast du das letzte Mal gelacht? Heute
28.) Geweint? Wein-Amnesie
29.) Schule? abgeschlossen
30.) Was hörst du gerade? Cello
31.) Liebste Wochenendbeschäftigung? Ring*Con
32.) Traumjob? Kreativ
33.) Dein Computer? Schwarz
34.) Außerhalb deines Fensters? Herbstabend
35.) Bier? Fiege!
36.) Mexikanisches Essen? Burrito
37.) Winter? Kälte
38.) Religion? Existiert.
39.) Urlaub? Nordsee
40.) Auf deinem Bett? Dinkelkissen
41.) Liebe? passiert

[Stöckchen] Ein Buch, das…

Gefunden bei Penny :-))

Ein Buch, das …
… dich zum lachen gebracht hat.
Satan – Teuflische Memoiren von Jeremy Pascall.
… dich zum weinen gebracht hat.
Das letzte Buch, bei dem ich weinen musste, war Rückenwind von Max Urlacher.
… dich nachdenklich gemacht hat.
Auch wenn es grausam ist: Die letzten Kinder von Schewenborn. Grad nach Fukushima.
… dich nicht los gelassen hat.
Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek. Die Geschichte hatte mich so gefangen, dass ich nach dem Lesen kurz brauchte, um mir klarzumachen, dass es “nur” ein Buch ist.
… dich total enttäuscht hat.
Die Pfeiler der Macht von Ken Follett. Ich glaube bis heute, dass er den nicht selbst geschrieben hat.
… dich überwältigt hat.
Die Stadt der Träumenden Bücher von Walter Moers. Die größte Liebeserklärung an Lesen und Schreiben, die ich kenne – mit grenzenloser Phantasie.
… dich positiv überrascht hat.
Andere werden genervt schauen, aber mich hat “PS Ich liebe dich” von Cecilia Ahern überrascht. Es ist schmalzig, klar, aber nicht sooooo schmalzig wie befürchtet.
… du nicht beenden wolltest, weil es so gut war.
AVA und die STADT des schwarzen Engels. Meiner Meinung nach zu kurz, aber es gibt bald einen zweiten Teil, wie der Autor Andreas Dresen neulich erzählte 😀
… du nicht aus der Hand legen konntest.
Es wird langweilig: Fitzeks Bücher lese ich in der Regel in einem Rutsch durch.
… du abgebrochen hast.
Illuminati. Neben Twilight Schrott auf der Beststellerliste, von dem ich mir nicht erklären kann, wie er dahin gekommen ist.
… du eigentlich nie lesen wolltest.
Tante Inge haut ab. Leichte Frauenliteratur – ich hab befürchtet, es wäre grottig. Aber meine Schwester hatte recht, das Buch ist herrlich 🙂
… du als letztes in der Schule gelesen hast.
The Lord of the Flies von Golding. Brrrrrrr.
… auf deinem Nachttisch liegt.
Aktuell lese ich grad ein ebook von Alexander Merow – Das aureanische Zeitalter. Vom Prinzip her: Arbeit 😉
… du unbedingt als nächstes lesen möchtest.
Einmal die Hanseopolis-Sage von Miriam Pharo. Und dann die Eiswolf-Saga von Holger Weinbach. Und Das Lied von Eis und Feuer. Somit einiges an Lesefutter 🙂

[Stöckchen] Leser sind…

Ein superschönes Stöckchen, das mir Midna zugeworfen hat :-))

1. Leser sind Katzenliebhaber.
Definitiv. Die meisten Leseratten in meinem Umfeld sind totale Katzenfreunde.
2. Leser sind Sonnenscheu.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich ein Leser bin. Bei mir liegts am Hauttypen, ich werde nicht wirklich braun, sondern verbrenne eher.
3. Leser sind Bauchmenschen.
Ja. Ich wollte mal Kopfmensch sein, aber das ist regelmäßig nach hinten losgegangen. Also höre ich jetzt wieder sehr extrem auf jede noch so kleine Regung meiner Intuition.
4. Leser sind romantisch.
Ich bin nicht im klassischen Sinne romantisch, sondern eher situationsromantisch, falls es so was gibt.
5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert wird.
Wer meine Bücher verschandelt, wird erst gevierteilt und dann erst werden die Fragen gestellt.
6. Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern.
Meine Sammelleidenschaft ist irgendwann erloschen. Nach wie vor sammle ich Erfahrungen, aber sonst? Hm. Fotos eventuell.
7. Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch.
Machen wir eine schöne Teetiedt draus, ja?
8. Leser haben beruflich mit Menschen zu tun.
Habe ich. Und nicht immer gefällt mir das.
9. Leser essen Bio.
Ich schon. Zwar greife auch ich zu Convenience-Food, aber ich gehe am liebsten im Biomarkt einkaufen, wenn das Budget es erlaubt. Grad für Wasser, Tee und Fleisch.
10. Leser schreiben selber, oder haben es als Kind gemacht.
Ich glaube, das bleibt bei den meisten Lesern nicht aus. Ob das Ergebnis dann aber vorzeigbar ist, sei dahingestellt.
11. Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele.
Definitiv richtig.
12. Leser spielen gerne.
In jeder Hinsicht.
13. Leser sind hilfsbereit und gut.
Nein. Meine Hilfsbereitschaft hat ihre Grenzen und ich biete meine Hilfe selten an. Wenn mich jemand um Hilfe bittet, lehne ich sie selten ab, aber ich halse mir nichts extra auf, weil meine Zeitreserven begrenzt sind. Gesellschaftlich nicht anerkannt, aber what shalls. Ach ja: Ich und ein guter Mensch? Selten so gelacht. Ich bin nicht hilfsbereit, ich kann kein guter Mensch sein. Und es gibt Individuen, die eine Menge Zeit und Energien darauf verschwenden, der Welt nachhaltig zu präsentieren, dass ich oberböse bin. Dann werde ich diesem Ruf doch lieber selbst gerecht und genieße die Momente, in denen ich willentlich böse bin 🙂
14. Leser träumen gerne.
Irgendwann muss mein Hirn ja mal den steten Input verarbeiten.
15. Leser fahren kleine Autos.
Hätte ich das Geld, würde ich den Kleinsten von BMW fahren.
16. Leser lasen als Kinder gern unter der Bettdecke.
Meine Eltern haben mich irgendwie nie ermahnt, das Licht auszuschalten, also musste ich auch nie unter der Bettdecke lesen 😉
17. Leser haben immer ein Buch dabei, wenn sie länger unterwegs sind.
Na klar, warum sollte ich Zeit sinnlos vergeuden?!
18. Leser lesen auch anderes neben Büchern gerne.
Zeitungen, Zeitschriften (nein, kein Weiberzeugs), Comics… ich glaube, ich lese automatisch alles, wo ich Buchstaben erkennen kann.
19. Leser haben mit den Augen Probleme.
Ich bin Brillenträgerin, ja.
20. Leser können sich stundenlang in einem Buchladen aufhalten.
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Die schönsten Läden auf dieser Welt!
21. Leser haben mindestens zwei signierte Bücher im Regal stehen.
Von 3 Autoren, ja.
22. Leser haben bestimmt schonmal für einen Romanhelden geschwärmt (oder schwärmen für einen)
Meine erste Liebe war Atréju.
23. Leser haben schon mal Orte in den Büchern bereist.
Nicht wirklich absichtlich. Ich finds aber lustig, dass es die Ostfriesenkrimis gibt und viele Bücher auch in München spielen 😉
24. Leser besuchen gerne Veranstaltungen rund um Bücher. (Messen, Lesungen, Signierstunden, usw.)
Lesungen sind super, wenn der Autor auch lesen kann. Fitzek ist zu empfehlen, das war genial. Rufus Beck ist zum Niederknien. Und ich freu mich auf Tommy Krappweis auf der Ring*Con!
25. Leser verleihen nur ungern ihre liebgewonnenen Bücher.
Nur an meine beste Freundin und meine Schwester.
26. Leser sind Nachtmenschen.
Mein Wecker ist in steter Lebensgefahr.
27. Leser würden sich nie von liebgewonnenen Büchern trennen.
Jedes Verlust gegangene Buch ist ein kleiner Tod.
~~~
Ich werfe dieses Stöckchen keinem zu. Wer es findet, darf es gerne aufheben :-). Über einen Kommentar freue ich mich dann sehr :-))

Stöckchen: “The Soundtrack of my life”

Gefunden bei Penny, die ich hier schon diverse Male verlinkt habe. Ihr lest ihren Blog nicht? Ändert das! Sofort 😉

Es geht um den Soundtrack meines Lebens. Vermutlich kommen bei mir ganz komische Songs raus, weil ich auf diesem Rechner fast nur total alte Songs hab 😉 Aber egal.. vermutlich wirds dann umso lustiger 🙂

Was gibt es zu tun?

1. Öffne deine Wiedergabeliste (iTunes, Media Player, iPod, etc.)
2. Stelle sie auf “shuffle” (Zufallslieder)
3. Drücke “play”
4. Schreibe zu jeder Szene den derzeit laufenden Song
5. Bei der nächsten Szene drückst du ein Lied weiter usw.
6. Nicht mit den Songs lügen um cool zu wirken!
Hier nun mein Soundtrack:
Vorspann: Oh Holy Night in der Crüxshadow-Version. Wir fangen also besinnlich an.
Aufwachen: Von Ewigkeit zu Ewigkeit von Selig. Da ich immer ewig brauche, um komplett aufzuwachen…
Erster Schultag: Hate is just a four letter word von Shock Therapy. Ich sollte die Schule also hassen? War aber nur ganz selten der Fall 🙂
Verlieben: Farewell von Apocalyptica. Autschn. Passt.
Das erste Mal: Hey Boy, Hey Girl von The Chemical Brothers. “Here we go” 😉
Kampflied: Werben von ASP. Ha, ich hab schon immer mit subtileren Mittelchen gekämpft 😀
Schluss machen: Land of Hope and Glory (aus der Last Night of the Proms). Also wenn… dann bitteschön mit Stil.
Wieder zusammen kommen: Wunderbar von Deine Lakaien. Jetzt habe ich mich wirklich erschrocken. Diese Liste macht mir angst?
Abschlussball: Die Engel von Eisbrecher. “Ich bin nicht müde und nicht wach”.
Leben: The Sparros and the Nightingales von Wolfsheim. “And God is on your side”.
Nervenzusammenbruch: I’ll sleep when I’m dead von Bon Jovi. Stimmt momentan sogar. Der Schlaf kommt zu kurz.
Autofahren: Shooting Star von Scarlet Division, dem Opening Song von Jamie Oliver
Hochzeit: The Heart asks the Pleasure First von Michael Nyman. Und bummer, das hat grad ein Bunny losgetreten.
Geburt des ersten Kindes: In eternity von Syntec. “The autumn of life turns into winter, we are falling down like leaves.”
Endkampf: Hope there’s someone von Antony and the Johnsons. Und ich brauch schon wieder ein Taschentuch.
Todesszene: Remorse von Bella Morte. Oh, das Lied habe ich noch? YAY!
Beerdigung: Miststück von Megaherz. Okay, das wäre äußerst stilvoll.
Abspann: Sounds like a melody von Alphaville. Ein schöner Gedanke – vielleicht bleibt den Menschen ja mein Lachen/Lächeln/whatsoever in Erinnerung 🙂

Stöckchen: Literatur – entweder oder

Ein Stöckchen, das ich bei Penny gefunden habe. Here goes:

Gebunden oder Taschenbuch?
Taschenbuch. Weil sie einfach weniger wiegen als ein gebundenes Buch. Sie sind bequemer, finde ich.

Amazon oder Buchhandel?
Hält sich die Waage. Ich stöbere gerne durch Buchhandlungen, teilweise haben sie die Titel aber nicht, die ich unbedingt haben möchte. Und manchmal siegt dann doch die Bequemlichkeit.

Lesezeichen oder Eselsohr?
Weder noch. Ich merke mir, wo ich aufgehört habe zu lesen. Wenn man mich aber drauf festnageln möchte – Lesezeichen. Eselsohren sind Buchverletzung und werden bestraft.

Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?
Bücher, die ich immer wieder lese, nach vorne und dann nach Autoren geordnet.

Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
Behalten. Wegwerfen ist Buchmord. Verkaufen bei Büchern, die ich grottig fand und/oder kein 2. Mal lesen werde.

Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
Behalten. Er ist meistens besser aufgemacht als das Hardcover darunter.

Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
Ohne. Die sind mir zu rutschig.

Kurzgeschichte oder Roman?
Kommt drauf an. Kurzgeschichten haben meist einen schönen Plot Twist drin und die mag ich. Aber ich liebe es auch, mich in einem Roman in andere Welten entführen zu lassen.

Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zu Ende ist?
Wenn das Kapitel zu Ende ist oder ein Absatz.

„Die Nacht war dunkel und stürmisch“ oder „Es war einmal“?
Definitiv den ersten Anfang. Ich mag dunkle und stürmische Nächte 😉

Kaufen oder leihen?
Kaufen. Meine positiven Erfahrungen mit Verleihen und Leihen halten sich in Grenzen.

Neu oder gebraucht?
In der Regel neu. Im guten Zustand dann aber gerne gebraucht.

Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
In erster Linie durch Stöbern. Bei Leuten mit gutem Geschmack auch durch Empfehlung. Rezensionen sind auch hilfreich, ich lese sie auf Amazon immer, bevor ich ein Buch bestelle. Und zwar einige, um mir einen durchschnittlichen Eindruck vermitteln zu können. Auf Bestsellerlisten habe ich noch nie geachtet.

Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
Wenn es ein gut gemachter Cliffhanger ist, dann lieber einen Cliffhanger. Ich habe aber eine Aversion gegen permanente, arg konstruierte Cliffhanger.

Morgens, mittags oder nachts lesen?
Immer, wenn es geht?

Einzelband oder Serie?
Im Fantasybereich Serien und bei Thrillern Einzelbände. Ich weiß noch nicht, was ich von Sebastian Fitzeks neuestem Projekt halten soll…

Lieblingsserie?
The Green Mile von Stephen King

Lieblingsbuch, von dem noch nie jemand gehört hat?
Arto Paasilinna – Der wunderbare Massenselbstmord

Lieblingsbuch, das du letztes Jahr gelesen hast?
Sebastian Fitzek – Der Augensammler

Welches Buch liest du gegenwärtig?
Tommy Krappweis – Mara und die Feuerbringer

Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
Ich hab vier:
Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher
Markus Zusak – Die Bücherdiebin
Stephen King – ES
Walter Moers – Die Stadt der Träumenden Bücher

Lieblingsautoren?
Sebastian Fitzek, Stephen King, Astrid Lindgren, Walter Moers, Oliver Hassencamp, Enid Blyton, Iain Banks, Claudia Kern, Christine Nöstlinger, Christopher Moore, JK Rowling, JRR Tolkien… kleiner Auszug 😉

NaNoWriMo #2

Und weil der Monat im Zeichen des Schreibens steht, anbei ein Bücher-Stöckchen, das ich im ff.de-Forum gefunden habe:

1.) Was liest Du gerade?
“Welten” von Iain Banks

2.) Welches Buch hat Dich zuletzt stark beeindruckt?
“Der Augensammler” von Sebastian Fitzek

3.) Sammelst Du irgendetwas?
Erfahrungen? Keine Ahnung, materielle Dinge sind jedenfalls nicht wirklich dabei.

4.) Schreibst Du Widmungen in Bücher?
Warum sollte ich?

5.) Schreibst Du Deinen Namen in Deine Bücher?
Nein! Bücher gehören nicht mit so etwas verschandelt.

6.) Welches Buch hast Du doppelt?
“Tod und Teufel” von Frank Schätzing

7.) Von wem würdest Du Dir gern was vorlesen lassen?
David Nathan, Simon Jäger, Oliver Rohrbeck – oder *trommelwirbel* Craig Parker. Stichwort “voice acting”.

8.) Sitzt Du im Kino lieber am Gang oder in der Mitte?
Gang, ich bin lieber auf Fluchtposition

9.) Welche ist Deine liebste Romanfigur?
Madita von Astrid Lindgren

10.) Nach welchem System ordnest Du Deine Bücher daheim?
Meine Lieblingsbücher in Griffweite und dann einigermaßen nach Genre.

11.) Lesen: vor dem ins Bett Gehen oder nach dem Aufstehen?
Im Bett vor dem Einschlafen.

12.) Welches Buch würdest Du Deinem größten Feind schenken?
Ein Lehrbuch der dt. Grammatik.

13.) Hardcover oder Paperback?
Paperback, da ich das Buch, das ich gerade lese, meistens mit mir rumschleppe und ein Hardcover dann zu umständlich wäre. Softcover sind aber meine absoluten Favoriten, etwas widerstandsfähiger als ein Paperback.

14.) Zeitung aus Papier oder im Netz?
Papier

15.) Von welchem Buch bist Du zum ersten Mal so richtig gefesselt worden?
Uff… ich glaube, das war der Dolly-Jubiläumsband von Enid Blyton?

16.) Deine liebste Literaturverfilmung?
Herr der Ringe

17.) Tägliche oder wöchentliche Pflichtlektüre?
Der tägliche Blick in die Zeitung

18.) Bevorzugte Urlaubslektüre?
Die Genres, die ich sonst auch gerne lese.

19.) Welches Buch sollte jeder Mensch gelesen haben?
Die Bücherdiebin von Markus Zusak

~~~
Und sonst? Liege ich mit einer Seitenstrangangina auf der Nase und trinke literweise Tee. Ernsthaft, wenn ich mich bewege, gluckert es. Und ich bin so abgelenkt, dass der Wordcount heute erst mal nicht gewachsen sind. Bugger. Dabei lief das gestern noch so gut. Naja, vielleicht gehts ja mit dem dritten Liter Tee munter weiter 🙂

Fast-Food-Stöckchen

Nenne deine fünf liebsten “lokalen” Fast-Food-Gerichte 1), d. h. nicht einfach nur allgemein das Gericht, sondern eines, das es deiner Meinung nach nur an einem Ort so gut gibt und beschreibe, warum es so gut ist und wo es das gibt. Danach reiche das Stöckchen bitte weiter (idealerweise an 5 Blogger) oder lasse es in deinem Blog herumliegen, damit es jemand aufheben kann. Vielleicht kriegen wir auf die Art ja einen alternativen Fast-Food-Führer zusammen.

Rang 1: Die Currywurst vom Bratwursthaus in Bochumer Bermudadreieck. Nur in Bochum erhältlich, die echte Dönninghauser Bratwurst mit der unvergleichlichen Currysauce. Eine Currywurst kostet €2,20. Ein Ruhrpottkind kann nicht ohne Currywurst. Punkt.

Rang 2: Für den Döner ziehts mich in meine alte Heimatstadt – der einzige Döner, der mir schmeckt, gibt es in Can Kebap Haus in Witten-Annen. Frisches, knuspriges Fladenbrot, gut gewürztes Fleisch und saisonfrische Salate. Die scharfe Sauce hat genau den richtigen Schärfegrad und wenn man anstelle der 7%-USt die 19%-Variante wählt, sprich im Kebap Haus isst, gehört ein Glas Tee zum Service. Empfehlenswert dort sind auch die Pide. Da sie immer frisch gemacht werden, muss man ein wenig warten – aber sie sind jede Minute wert ;-). Den Döner gibt es zum Standardpreis von €3,-.

Rang 3: Ein Steak and Cheese-Sandwich von Subway. Footlong, Oreganobrot, Scheibenkäse, getoastet, ohne Gewürzgurken, Zwiebeln und Jalapenos, mit Salz Pfeffer und Asagio Ceasar-Sauce für 7% bitte ;-). Kostet €6,80.

Rang 4: Ein Krabbenbrötchen vom Krabbenkutter in Norddeich. Die Krabben kommen täglich fangfrisch auf die Theke und “wenn nicht mehr is, dann is nicht mehr”, heißt – wenn die Krabben ausverkauft sind, hat man Pech gehabt. Wenn ich es richtig im Kopf habe, kostet ein richtiges Stückchen Nordsee um die 2€. Gratis obendrauf gibt es einen Schnack mit der Inhaberin des Krabbenkutters.

Rang 5: Poffertjes. Neben Kibbeling und Stroopwaffel meine drittliebste vollniederländiche Nascherei. Zu finden auf Jahrmarkt/Weihnachtsmarkt. Am besten haben sie mir allerdings in den Niederlanden selbst geschmeckt. Denn nur dort wurden sie mit Stroop serviert.