“Es kann ja nicht immer regnen.”

Ein Zitat aus The Crow, ein Film, der mich als Teenie ziemlich beeindruckt hat.

Und es stimmt. Es gibt sie, diese Phasen im Leben, in denen alles grau, regnerisch und blärch erscheint. In denen das Leben dir einen Knüppel zwischen die Beine haut und du am liebsten am Boden liegen bleiben würdest, um trotzig mit den Fäusten auf selbigen zu trommeln.
Aber: Aufstehen. Irgendwas mit Krone. Weitermachen.

Genauso eine Phase gibt es gerade. Ich möchte wüten. Ich möchte trotzig sein. Ich brauche ein destruktives Geräusch. Allerdings habe ich hier Menschen in meinem Leben, die mir durch solche Phasen helfen. Die sich mein Gemeckere anhören. Und dafür sorgen, dass es keine destruktiven Geräusche gibt.

Es gibt jede Menge Input und vor allem Rückhalt, der – ich gebe es offen zu – gerade notwendig ist. Und dann weiß ich an einem Tag wie heute: Es kann ja nicht immer regnen. Irgendwann hört der Regen auf und der Himmel klart auf.

Hallo, Leben! Ich hätte dann bitte gerne einmal klaren Himmel für die nächste Zeit 😉 Damit ich mich künftig nicht mehr so nebulös ausdrücken muss, was denn eigentlich in meinem Leben los ist und ich energiegeladen durchstarten darf…

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