Testlauf für Apple Music

Heute morgen verkündete mir mein iPhone, dass es nun auch bereit für sein iOS 8.4.-Update war. Und damit auch bereit für Apple Music.

Ich hatte im Vorfeld schon einiges gelesen und war mir ehrlich gesagt unschlüssig. Es gibt so viele Musikdienste, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Zudem konnte ich mich nicht dazu durchringen, mir ein Abo für solch einen Dienst zuzulegen.

Für Apple Music liegt der Testzeitraum aber bei ganzen drei Monaten. Zeit genug somit, sich mit allen Features davon vertraut zu machen und zu entscheiden, ob es mir die 10€ im Monat wert sein wird.

Aktuell begeistern mich die Playlists, die schon zusammen gestellt sind. Dieses Wochenende sollte mein Hirn noch Leistung vollbringen – trotz der Hitze 😉 – und da brauchte ich Musik, die mich nicht ablenkt. Es waren dann heute die üblichen Verdächtigen: Hans Zimmer, Apocalyptica und gerade läuft Benjamin Richter. Über iTunes auf dem Rechner, da ich noch keine Dockingstation für mein iPhone habe (nebenbei: hat da jemand eine gute Empfehlung? Also eine Station, die auch einen guten Klang gibt und nicht „nur“ das iPhone auflädt?).  Ich finds ziemlich komfortabel bis jetzt. Und habe mich nun endgültig in „The Grand Momentum“ von Benjamin Richter verliebt.

Das ist der große Vorteil an solchen Diensten: Erst einmal in das Album reinhören. Und dann kann ich immer noch entscheiden, ob ich es mir kaufe. Da Musik bei mir aber äußerst stimmungsabhängig ist, sind Streamingdienste offensichtlich schon einmal eine gute Wahl.

Was meint ihr? Nutzt ihr derartige Dienste und könnt mir noch Tipps und Unterschiede nennen? Wenn ich Apple Music fertig getestet habe, werde ich auf jeden Fall nochmals ausführlich berichten 🙂

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